Neue Staking Promotion für Sonntag

Wie viele von Euch bereits wissen veranstaltet T6 Poker jeden Sonntag Abend um 21:00 Uhr ein €250K Guaranteed NLH Event mit großartem Value für Spieler aus aller Welt.

Da die Overcards-Leser mein Staking-Vertrauen in sie bisher mehr als bestätigt haben, habe ich mich entschlossen die Staking Aktion fortzuführen und neben den Gewinnern der Vorwoche auch 10 weitere Overcards Leser für das nächste NLH-Turnier am Sonntag 23.03.2008 zu staken. Ich würde nichts lieber sehen als wenn ein Mitglied der Overcards Community die Euros mit nach Hause nähme!

Alles was ihr tun müsst, ist in diesem Beitrag ein paar Tipps für NLH MTTs preiszugeben. Bitte keine Betteleien, Bestechungs-Angebote und Bad Beat Stories. Die 10 überzeugensten Beiträge werden ausgewählt und erhalten das Buy-In und ein Rebuy/bzw. Add-On im Gesamtwert von €330.

Die Gewinner dieser Aktion werden die Overcards Community vertreten und wir werden hier einen "In Running" Thread aufmachen. Abgabeschluss ist Freitag 18:00 Uhr und die Gewinner werden am Samstag benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vergesst bei euerem Beitrag auch nicht die Angabe eueres T6-Usernames, damit ich weiß wohin ich die Summe gegebenenfalls schicken kann.

Viel Glück!

Teilnahmebedingungen:

Mit der Abgabe eines Kommentares zu diesem Beitrag erkläre ich mich mit den folgenden Bedingungen (für den Gewinnfall) einverstanden:

* Tony wird Dir vor Turnierbeginn am Sonntag Abend €330 auf Dein T6 Konto überweisen.
* Du *MUSST* dieses Geld dazu verwenden, um am T6 Poker €250K NLH-Turnier am 23.03.2008 teilzunehmen (€165) und ein Rebuy (€165) oder ein Add-On (€165) zu machen.
* Evtl. weitere getätigte Rebuys sind Deine Wahl aber keineswegs verpflichtend.
* Falls Du nicht am Turnier teilnimmst oder wie ausgemacht das eine Rebuy/Add-On tätigst, wird die Summe Deinem Konto belastet.
* Das gewonnene Preisgeld musst Du mit Tony 50/50 teilen, übertrage dazu einfach nach dem Turnier die Hälfte des Gewinns an t6tonyg bei T6

Und nun bin ich gespannt was ihr zum Thema NLH MTTs zu sagen habt.

Grüße, Euer Tony G.

(translated by 'Buzzer')

Kommentare

Veröffentlicht von harti1987 am 01:06 PM, March 24, 2008 | Antwort hinzufügen

am anfang eines turniers achte ich auf die position am tisch, sitze ich kurz vorm dealer button und es wurde noch nit geraist (oder kommt drauf an wieviel und ob noch einer danach nochmal raist) gehe ich auch mit schwächeren blättern rein.

aber auch wenn es am anfang nit so läuft überstürze ich nix, selbst wenn der durchschnitt schon 3-5x so hoch ist wie mein stack.

GEDULD IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG!

im späteren verlauf des turniers spiele ich am liebsten ausm BB heraus, so kann ich am schnellsten einschätzen was meine gegner haben oder auch nicht

und ich schütze meine blätter meistens nach flop schon (z.b. hab zwei pärchen getroffen und es liegt straight oder flush gefahr vor), dann schaue ich wer am tisch noch im spiel ist und wieviele chips diese haben und gehe dann auch all-in, damit die call stations auch aussteigen. das geht natürlich erst wenn schon etwa die hälfte aller teilnehmer raus sind, da meiner meinung nach am anfang viel zu viele spieler dabei sind die poker offensichtlich für bingo halten

meine bluffs zeige ich nur situationsbedingt, meistens wenn ich damit den aggressor am tisch rausgeblufft hab; dann weiß er direkt, dass er mit mir am tisch nit den affen machen kann

Veröffentlicht von Frank am 09:16 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Glückwunsch an alle Gewinner!

@ Carlos: Ich würde dann eine neue Bankroll aufbauen, da ich (falls ich doch noch mal gestaked werde) mit einer vorderen Platzierung liebäugeln würde und mit dem daraus gewonnen Geld, dann langsam eine hübsche BR aufbauen kann(;

Meine BR beläuft sich meistens so um 200-300$, also nicht wirklich viel, kann sich ja aber noch bessern(;

Ein Tipp noch für alle Gewinner: Geht mit der richtigen Einstellung daran. Ihr dürft nicht daran denken, dass es nicht euer Einsatz ist! Glaubt einfach, dass es um euer Geld geht und seid stets konzentriert.

Viel Spaß an den Tischen!

Veröffentlicht von ralmerk am 09:00 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

GW an die Gewinner

denk mal mit pes4fans, dem 2007 bracelet gewinner WCOOP hast ne gute Wahl getroffen

wünsch dir viel erfolg Patric

Veröffentlicht von Patric "pes4fans" Hümmerich am 08:55 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Wohoo :D

Gestakt lässt sich direkt besser spielen (hoffe ich wenigstens) ;)

Viel Glück allen anderen!

Gruß

Veröffentlicht von Stefan A. am 07:23 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Hey glückwunsch den gewinnern,
hat wieder mal nicht sollen sein vllt nächsten oda übernächsten sonntag^^

mfg
the adi

Veröffentlicht von admin am 07:20 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Liebe Leser,
es waren wieder unheimlich viele gute Beiträge dabei, die es uns fast unmöglich gemacht haben diese auf 10 Gewinner zu reduzieren.
Eventuell können wir einige "ausgebubbelte" Kommnentare in den Folgewochen noch belohnen. Anyway, hier die glücklichen Gewinner für diesen Sonntag:
diddy1984
PokerladyF
DerHirte
murten
pes4fans
mozart762
sunnyknight
IceP
killbill987
Sushi0815

Die Hälfte des Gewinns geht an t6tonyg.

Viel Glück von mir und dem ganzen Overcards-Team,

Jürgen (Admin)

Veröffentlicht von McPorck am 07:13 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

@EUP:

Chris Klecz zählt schon zu den bekannteren Pokerdamen Deutschlands. Ich mein war auch mal im Fernsehn, in der Sendung "schau dich schlau".

Veröffentlicht von I R FISH am 06:59 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Carlos, wer alle diese DREI Bücher hat, und sogar gelesen, ist der KÖNIG!

Bitte ein wenig mehr Respekt!

Veröffentlicht von Eup am 06:45 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Danke Carlos ... :)

Veröffentlicht von carlosmuc am 06:07 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

LOL Frank ist also der neue Hero.
Hat HoH gelesen, pusht mutig schon mal Ax und wechselt dann mit seiner Riesen BR zu T6!!
Also wenn ihr den nicht staked seid ihr echt selber schuld rofl

Veröffentlicht von Frank am 04:31 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Habe mich schon einmal angemeldet.
FranckT6 ist mein Username!

Veröffentlicht von Frank am 03:59 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Achja Toni,
ich habe folgendes Angebot an dich:

Ich spiele bisher bei Titan und Pokerstars.
Wenn du mich stakst, melde ich mich aber bei T6 an!(logisch)
Damit gewinnst du einen neuen Spieler.
Überleg es dir gut.

Veröffentlicht von Frank am 03:56 PM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Wen interessiert der Abgabeschluss?
Ich habe alle Bücher von Harrington (Holdem on Harrington gelesen).
Da erfährt man, wie man solch ein MTT gewinnt. Habe bsiher auch große Erfolge damit:
1) erste Phase tight, wenn auch gelegentlich richtige Pushs setzen (Psychoanalyse vs. Image)
2) Notizen zu den Gegnern machen, auch wenn man eventl umgesetzt wird (immer wieder neu die Notizen machen)
3) wenn man gewinnen will, sollte man A x suited auch ruhig mal in Positon! pushen

Viel Glück euich

Veröffentlicht von Eup am 11:47 AM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

"Abgabeschluss ist Freitag 18:00 Uhr"

;)

Veröffentlicht von oKjo am 01:06 AM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

missed my username...
oKjo ;)

Veröffentlicht von oKjo am 01:04 AM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

NLHE MTT TIPPS

i play tourneys generally tight. but im gettin my shots in position, playing loose to get a few pots. if i win some of these hands, the victims normally thinking about the loose play of mine and are willing to play large pots vs me. if you got a strong hand in the next orbits normally you get payed out well.
one problem of this play is, that your victims are getting to try to trap you in many hands, that means that you also have to get to find the right way between agressive and tight.

Would be nice to play this tourney, maybe i gona hear you..

Veröffentlicht von wolverine am 12:40 AM, March 22, 2008 | Antwort hinzufügen

Hi Leute,

wollte noch schnell zum Kommentar 6451 meinen Nick Name bei T-6 Poker durch geben.

Nickname: RuffEndz73

Sorry Leute

Veröffentlicht von Eup am 09:23 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Nur mal so am Rande, weil die gerade schon wieder in meinem Vorbereitungsturnier für Sonntag mitdonkt, diese neue FTP Pro-Spielerin Chris Klecz, kennt die irgendjemand? Die war plötzlich FTP-Pro obwohl noch nie jemand vorher was von der gehört hatte. Hat von Overcards irgendjemand Kontakt zu ihr?

Spielt für einen Pro auf jeden Fall sehr ungewöhnlich niedrige Limits ...

Veröffentlicht von paschl am 08:19 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

sorry das ich meinen kommentar hier drüber versaut hab, irgendwie hat das mit dem verlinken nicht ganz so funktioniert wie ich es mir vorgestellt hab ;)

Veröffentlicht von paschl am 06:56 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Ok endlich mal ne Chance ;)

Ich habe vor einiger Zeit angefangen alles was ich an MTT-Artikeln finden konnte zu sammeln und auf einem Blog tourneyacticles konzentriert.
Die Artikel sind zwar auf Englisch doch ich hoffe das dies nicht das größte Problem ist ;)

Und hier noch ein paar wichtige Tipps für lesefaule ;)

Zu Beginn des Turniers solltet ihr recht tight spielen.
Damit meine ich ihr sollt nicht mit mittelstarken Händen bei denen ihr nicht wisst wo ihr steht durchdrehen.
Andererseits ist es meiner Meinung nach wichtig Edges im Earlygame auszunutzen, da dort viele Leute rumsitzen die ihre Chips einfach loswerden wollen.
Also wenn ihr einen Spieler seht von dem ihr wisst das er euch auszahlen wird und man Position auf ihn hat ist es nicht verkehrt mal mit mehr oder weniger marginalen Händen wie suited Connectors oder kleinen PPs zu callen.

Wenn die Blinds steigen ist es wichtig etwas looser zu werden.
Dabei solltet ihr jedoch immer ein Auge auf euren Tisch werfen und wissen wer seine Binds gerne kampflos abgibt,
und wer euch eher eins seiner Beine geben wüde als auf seinen BB zu verzichten.
Außerdem solltet ihr auf euren Stack aufpassen und die Raises der höhe anpassen.
Wenn ihr unter 12-13 Big Blinds seid lohnt es sich nicht mehr wirklich kleine Bets zu machen oder Raises der Gegner einfach zu callen, da ihr euch damit so oder so in den Pot committed, also pickt eure Spots und schiebt die Chips in die Mitte ;)

Falls ihr es bis kurz vor die Bubble oder ITM schafft ist es wichtig das ihr Entscheidungen trefft die eure Chancen auf den 1. Platz maximieren und nicht die Chance einen Platz höher im Ranking aufzusteigen.
Sobald ihr auf scared Money ITM sitzt wird es jemandem auffallen und glaubt mir sie werden es ausnutzen,
also gebt ihnen diese Edge nicht ;)

T6 Nick: distostu

Veröffentlicht von Stefan A. am 06:35 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hey

Jetzt muss ich mein Tipps wohl auch noch zum besten geben

Also es wurde ja schon viel geschrieben daraus könnte man ja schon fast ein overcarsd
MTT Strategie Buch machen..;-) mal schauen was ich noch so dazu Beitragen kann..

MTT Strategie

Anfangsphase..

Ich bevorzuge immer noch diese Strategie zwar nicht in der kompletten ersten Stunden aber zumindest in den ersten 4 Level kommt auch auf die Struktur an wenn von einer Standardstruktur ausgeht 1500 Chips Blinds bei 10/20 und Level alle 15minuten
Fängt jeder spieler mit 75 Big blinds und später in level 2 mit 50 BB ans in dieser Phase muss auf auf keinen Fall mit der Brechstange spielen, den man gewinnt kein Turnier in der ersten Stunde ( einfach mal in einem Turnier die Top 10 Chipleader anschauen und nach ende des Turnier nachschauen wie so gelandet sind.. oft sind die nicht mal ITM )
Okay als nächstes wäre zu erwähnen Bluffe in der Anfangsphase deine Gegner nicht viele Spieler in den Low mits 1-20 dollar legen oftmals hier middle Pair oder Top Pair mit schwachen kicker nicht weg ( weil sie haben ja ein Paar—die nut^^ so in der art )

Man kann also sagen warten auf sehr starke Hände, und spiele diese auch stark an QQ fliegen bei zu viel gegner und reraises in den MUCK.
Auch sollte man schwache draw calls außer Position vermeiden deine Gegner und man hat in der Anfangsphase oft viele werden dich oft schlagen.

Also man sollte in der Anfangsphase tight aggresive spielen dann kommt man gut durch diese Phase

Mittlere Phase

Hier befindet man sich noch so 100-200 Spieler von der Bubble entfernt( bei 1k und mehr Teilnehmer) die Blinds sind gestiegen und es befindet sich mehr Dead Money im Spiel.
Hier wird man mit der Strategie aus der Anfangsphase nicht viel erreichen können, außer auszublinden..
Man muss sein Spiel umstellen und öfter um die Blinds kämpfen oft kommen noch 10 Prozent ante vom BB hinzu welche jede runde somit teuer werden lassen der average stack ist von anfangs 50 und mehr Big Blinds auf oft nur 20-25 BB gefallen da Blinds schneller steigen als die Spieler ausscheiden.
Viele Spieler welche in der 1.Phase sehr agressiv waren und einen mittelgroßen stack haben werden jetzt zu passiv weil es „kostet ja so viel was zu spielen“ dieses passive spiel solcher spieler muss man im Battel of the blinds ausnutzen..
Des weitern gibt’s es in dieser Phase 2 Spielertypen für den einen geht es nur um ITM möglichst irgendwie ins Geld kommen oder Spielertyp 2 wir Spielen auf den FT bzw. auf Sieg schaue möglichst dass du nicht zu der Kategorie 1 gehörst den ein Sieg bzw. FT kann viele viele knappe itm plätze ersetzten da der FT um ein vielfaches höher bezahlt ist..
Zb 5 dollar turnier itm 10 dollar sieg 2k ( man muss oft itm kommen um dass aufzuheben)

Zum blind stehlen muss man noch sagen wenn du der Bigstack am Tisch bist versuche oft angefange vom Cut of bis zu UTG die blinds zu stellen aber lasse die finger davon wenn du keine Premium Hand hast und schonSpieler in den Pot involviert sind

Anmerkung wenn ich Bigstack bin spiele ich sehr druckvoll nur gegen andere Bigstacks sollte man coinflips vermeiden da sie dass turnierleben kosten können., du kannst deine chips auch anders bekommen..

Kurz vor der Bubble

Bigstack.. Spiele aggresiv und versuche die spieler aus den Pot zu drängen bzw aus dem Turnier.. auch wenn du mal einen Pot verlierst du kannst es dir als Bigstack leisten, sprich wenn es zu einem Coinflip kommen wird stelle die Kohle (Chips rein) ,
nur big gegen big lass es sein!

Medium Smallstack

Versuch dich gegen die Big Stacks mit guten Händen aufzudoppeln kurz vor der Bubble wirst du sicher einige calls von diesen Bigstacks bekommen und du kannst dich zurück ins rennen bringen!

Endphase..

Zu dieser Phase werde ich nicht mehr so viel sagen,
einiges kann man anwenden wie in den anderen Phasen.
Wir befinden uns nach der bubble auf dem weg zum FT
Sehr wichtig ist dass viele Spieler money scared sind d.h. sie wollen unbedingt sich „hochfolden“ und haben angst mit ihren chips zu spielen da sie ja ausscheiden könnten..

Wenn man einen sehr großen stack hat und nicht mehr viele Spieler kann man auch mal abwarten viel smallstacks fangen an sich selbst zu eliminieren und so ist man schneller am FT als man meint..
Auf jedenfall kann man sagen in einem MTT gibt es keine Superstrategie aber man muss schon einige coinflips spielen und diese Auch gewinnen JJ gegen AK zb gewinn man halt nicht immer. Usw..

No wichtig ist dass man sich auf seine spieler einstellt man spielt ja oft stunden mit ihnen am tisch

So dass wars von mir viel glück

T6 nick The Adi
( so 17.34 das war knapp) die uhr geht glaube ich eine stunde vor..

Veröffentlicht von Westerboerab am 06:30 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

MTT spiele ich am Anfang sehr tight und spiele so gut wie nichts. Warte einfach auf eine gute Hand, und ich finde irgendwie immer irgendeinen netten Menschen, der mir meine Hand voll ausbezahlt.
Am Anfang achte ich nicht auf Image, auch wenn ich 25 Hände nicht gespielt habe und dann Raise mit AA, irgendeinen findet man immer, der sich dann trotzdem mit einem anlegen möchte.
Anfangs ist es ja sehr fishig. Später wenn die Blinds hoch gehen, steale ich oft die Blinds. Am Button, wenn noch keiner dabei ist, raise ich 40% meiner Hände. Suited Connectors, Pairs, AK etc…
Halt alles was mir so nen bißchen gefällt. Tja und wenn einer callt, dann muss der erstmal treffen…..
Kriege den Pot dann oft mit ner ordentlichen Conti Bet bzw. kann ja auch sehr gut treffen! Liebe es einfach vom Button aus zu spielen, man hat ja von dort aus auf jeden Position!
Position achte ich sowieso immer sehr genau drauf, also im Big Blind finde ich es einfach schwer gegen einen Raise vom Button oder so zu spielen.
Klar ich weiss auch, dass der vermutlich stealt, aber ich warte dann immer auf eine sehr gute Hand, wo ich dann den Positionsnachteil mit ausgleichen kann!Slowplay mache ich sehr selten bei MTT*S, habe immer Angst vor Suckouts und die sind bei einem MTT besonders ärgerlich. S
pielt man stundenlang und wird dann um seinen gerechten Lohn gebracht, weil man zu Slow gespielt hat.
Früher einige mal passiert, daraus habe ich gelernt und das mache ich jetzt einfach nicht mehr!
Wenn jemand mir einen Bad Beat geben möchte, muss er richtig dafür zahlen! Daher nehme ich lieber nen paar kleine Pötte ganz sicher mit, als ein hohes Risiko einzugehen!
T6 Poker Nickname: Westerboerab

Veröffentlicht von Quicksand am 06:26 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Auf SH die Starthände auf jeden fall anpassen.
Beobachte die Spieler mache dir viele brauchbare Notes nicht einfach ist n donk oder so.
Nutze Zusatzsoftware wie Pokertracker und AceHud, das geht ins Blut über evtl. für spätere LiveEvents, man lernt mehr beim spielen und kann später Situationen replayen und sein Spiel verbessern bzw. ohne die Tourney Action objektiv betrachten.
Alle 3 Bücher von Harrington lesen auch gerne in Deutsch
Abschätzen wie viel deadmoney am Tisch sitzt
Alle hier abgegeben tipps in die notes der spieler in Kurzform übertragen, fast besser als PT ;)
Mit staking Geld nicht anders spielen als mit eigenem, in meinem PLO staking war ich zu vorsichtig, wegen dem Erfolgsdruck 
Das spiel schön variieren und tableimage in die Richtung aufbauen die man gerne hätte wenn die Gegner drauf achten.
Einen geplatzten Bluff nicht unbedingt als negativ betrachten könnte mehr Auszahlung bei guten Händen bedeuten.
Schlechtes Spiel der Gegner nicht kritisieren, um sie zum besseren spiel zu animieren.
Gut vorbereitet und mit freiem Kopf ins Tourney starten, nicht ablenken lassen.
Kein Alkohol und/oder andere Drogen zum Spiel konsumieren.
Bei leichten Tilt ne kleine SitOut Pause einlegen lieber ne gute Hand verpassen als 10 schlechte Hände zu spielen.
Die Bubble Phase ausnutzen um den Stack anzureichern, aber nicht übertreiben ;)

Spiele DEIN Spiel wenn es sehr oft von Erfolg gekrönt ist und überprüfe es wenn du nicht Varianz bedingt verlierst.

Cu on the tables ;)
quicksand

Veröffentlicht von Frico00pz am 06:10 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Ebend schon gepostet, ist aber irgendwie verschwunden, sicherheitshalber daher noch mal!

NH Holdem MMT Taktik:

Ich gehe da nicht nach Handbuch *G*…..

Erste Zeit warte ich auf eine gute Hand und schaue mir meine Gegner genau an. Ich finde die spielen von Pokerraum zu Pokerraum unterschiedlich. Ersten paar Minuten mache ich mir erstmal einen Eindruck. Dann versuche ich natürlich mit irgendeiner Hand zu verdoppeln, bzw. versuche mit mittelmässigen Händen bei softem Tisch die Gegner auszuspielen. Generell warte ich aber, bis es sich wirklich lohnt zu spielen, da die Blinds am Anfang noch sehr niedrig sind. Anfangs bluffe ich auch nie, weil da noch viele Fishe drin sind…..

Natürlich muss man in einem MMT ab und an verdoppeln mit guten Händen, ich denke das ist klar und kann man überall nachlesen…Keine Lust einfach irgendetwas zu kopieren…Aber was vor allem meines Erachtens wichtig ist, dass man recht oft die Blinds ab einem gewissen Zeitpunkt stealt. Aufpassen sollte man natürlich gegen wen man stealt, bei einem MTT sollte man sich immer nur mit kleineren Stacks richtig anlegen….Gegen größere Stacks hat man es halt sehr sie auszuspielen, da im Zweifelfall der Big Stack mehr Chips über hat zum Druck machen….Aber ohne Blindstealing denke ich kommt man einfach nicht aus!

Daher denke ich gerade an einen Move als Beispiel, psychologisch sehr wichtig letzten Sonntag 250K, bei den Kampf um Blinds, Buy In habe ich auf von Tony G bekommen, aber über andere Seite….:

Also Blinds recht hoch und vielleicht noch 200 Leute oder so dabei:

Ich im Big Blind, alle folden und der Small Blind füllt auf……Das ist sehr komisch, wieso raist der nicht???? Fand das irgendwie merkwürdig, naja egal dachte ich mir, vielleicht nen Fish der einfach so weit gekommen ist. Ich raise natürlich. Was ich hatte, weiss ich nicht mehr….ist auch unwichtig! Ich raise 3 BB und er reraist mich?!?!?!? Ja klar, er hat ne Starke Hand und warum limpt er??? Er wusste, dass ich in so einer Situation mit Any Two raisen würde! Doch es ging nicht um die paar Chips, sondern um was anderes…..

Ich musste da natürlich folden, und ich dachte mir, na toll, jetzt füllt er jedes mal auf, weil er denkt, ich hätte Schiss vor ihn und würde mich nicht wieder trauen gegen sein auffüllen des BLinds ohne andere Gegner zu Raisen. Im Prinzip Perfekt, er füllt einfach auf, Pot Odds immer 1:3 und er gewinnt fast jeden Pot dann mit ner ordentlichen Conti Bet bzw. er kann ja auch wirklich treffen…..! Also im Prinzip, recht viele Spieler wären jetzt eingeschüchtert und würden beim nächsten Auffüllen seinen Blinds ohne andere Gegner einfach checken.

Ich wusste, dass er das dachte. Nächste mal, ich im Big Blind. Alle folden zu mir hin, nur der Typ wieder im Small Blind, er füllt natürlich auf, weil er glaubt, ich hätte Schiss wieder zu raisen wegen der Runde davor. Da hatte ich dann 83 auf der Hand, ich raise 3 BB und er foldet. Danach fülte er nicht mehr so einfach auf, und ich bekamm die Chips oft kampflos, daher war dieser Raise mit 83 im Big Blind ein extrem wichtiger Raise……

Ich finde bei hohen Blinds ist es wichtig, dass die Gegner hohen Respekt vor einem haben, die sollen denken, wenn sie sich mit mir anlegen, kann das übel enden. Daher versuche ich ihnen das bewusst zu machen. @Tony G. ich habe dir letztens zugeschaut, man hattest du es einfach, die Leute hatten Angst vor dir, das fand ich war echt der Wanrsinn. Ich sollte auch mal unter so einem Nick spielen…..*GGGGG* Ich meine, klar, du bist ein Pokerprofi, sollten wir uns mal am Tisch treffen, werde ich dich trotzdem wie ein normalen Menschen mit 2 Karten auf der Hand behandeln….!

Naja bei mir reichte es am Ende leider nur für Platz 35, aber immerhin……
Diese Geschichte soll nur zeigen, der Kampf um die Blinds ist meines Erachtens entscheidend, und bei den hohen Blinds setzen sich die guten von den schlechten Spielern einfach ab! Alle anderen Sachen sind denke ich mal bekannt und können alle mittelmässigen Spieler….! Ab einer gewissen Phase im Turnier ist einfach richtiger Psychokrieg um die Blinds….!

T6Poker Nickname: frico00pz

Veröffentlicht von nuMbyl1ty am 05:57 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

1.) Earlygame : tightes Spiel in den ersten Blindleveln. Action mit marginalen Händen vermeiden. In günstigen Spots ( natürlich nur in position ) können suited connectors aber durchaus mal gelimpt werden um ggf. ein monsterdraw zu floppen

2.) Midgame : Blinddefense und Blindsteals gewinnen an Bedeutung, insbesondere in der Bubblephase. Hier bietet sich aggressives Spiel an, da viele Spieler hier moneyscared sind.

3.) Lategame : Nach der Bubble sollte man zunächst einen Gang zurückschalten - was natürlich nicht bedeutet Blinddefense sowie Blindsteals zu vernachlässigen. Gezieltes beobachten der Gegner ist hierbei wichtig um entsprechend zu reagieren. Sollte man es zur FinalTable Bubble geschafft und einen ordentlichen Stack zur verfügung haben, bietet sich auch hier wieder ein aggressives Bubbleplay an.

Zusammenfassend kann man also sagen : Earlygame tight, aggressiv in den verschiedenen Bubblephasen - Blinddefense und Blindsteals gewinnen mit steigenden Blinds an Bedeutung.

Damit bin ich bisher eigntl. immer gut gefahren..

Nickname bei T6 siehe Name oben !

Veröffentlicht von leraner am 05:39 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

All in mit allen Paaren , Karten über 8 und zusammenhängenden Karten

4) Mit dieser Spielweise spielt man mathematisch korrekt. Es ist eine sehr solide Strategy. Leider hat man in der Endphase des Turniers im Vergleich zu den den sehr agressiven Spielern meist relativ wenig Chips. Dieser Umstand ist dafür verantwortlich das man zwar oft ITM kommt , aber selten das Turnier gewinnt.

Meine zweite Strategy:

1)Meine zweite Strategy ist darauf aufgebaut, die Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen. Schon in den ersten Setzrunden wird super loose agressiv gespielt, um Chipleader zu werden.
Da die meisten Spieler in der Anfangsphase sehr zurückhaltend spielen, ist es recht einfach, viele Pötte zu stealen.

2) Wenn Punkt 1 erfolgreich umgesetzt wurde, kann nun die Macht der Chips eingesetzt werden, um Gegner mit Mini - Raises/ Reraises herumzuschubsen.
Den Gegnern ist bewusst, dass Sie bei einer Konfrontation mit dem Chipleader aus dem Turnier ausscheiden können, der Chipleader aber nicht in dieser Hand ausscheiden kann. Diesen Umstand nenne ich "Die Macht der Chips" .
Es ist durchaus üblich, dass 50-70% der Hände geraist werden, und auf allen Straßen geblöfft wird. Die tighten Gegner wissen nicht, ob und wann der Chipeader eine Hand hält und riskieren mit einer mittelmäßigen Hand nicht das Ausscheiden aus dem Turnier.

3)Besonders effektiv wird diese Spielweise bei der Bubble Phase und bei markanten Schritten im Preisgeld. Viele Gegner folden fast alles, um noch eine höhere Preisstufe zu erhalten. ( Erst gestern sah ich einen Spieler, welcher sich mit seinen letzten Chips noch von Platz 17 auf Platz 6 gefoldet hat ) Das sind die besten Vorraussetzungen für den Maniac.

4) Der Wert der eigenen Hand spielt bei dieser Strategy eine untergeornete Rolle, das Ziel ist es so viel Pötte wie möglich ohne Showdown zu gewinnen.

5)Mit dieser Strategy riskiert man ein Ausscheiden ohne ITM. Andererseits werden mit dieser Strategy Turniere gewonnen, die Auszahlungsstruktur von Turnieren dürfte jedem bekannt sein, meist ist es besser ein Turnier 1mal zu gewinnen als 20mal ITM zu kommen.

LERANER

Veröffentlicht von leraner am 05:37 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Meineserachtens gibt es bei Nl Tournaments zwei erfolgreiche Strategien.

Die erste Strategy ist darauf ausgelegt zu jedem Preis ins Preisgeld zu kommen,

Die zweite Strategy ist risikofreudiger , mit dieser Strategy können Turniere dominiert und gewonnen werden.

Zunächst zur ersten Strategy:

1) In der Anfangsphase wird extrem tight agressiv gespielt, Blinds werden nicht gestohlen, da sich das Blind stealen gegenüber späteren Phasen im Turnier nicht rentiert, er werden nur unnötig Chips riskiert.

2) Bei Blinds ab ca. 40/80 - 50/100 wird in der späten position etwas looser gespielt, um mindestens einmal die Runde die Blinds zu gewinnen. Für einen Steal - Raise reicht eine 2,5 Big Blinds Erhöhung aus, um die Blinds zu gewinnen. Der Small und der Big Blind werden eine schlechte Hand folden, egal ob man nun 2,5 BB oder 3BB raist. Mit einem 2,5 BB raise spart man 0,5BB falls man auf Gegenwehr stößt.

3) Die Spielweise sollte sich nun nach der Anzahl der Chips im Verhältnis zu den Blinds richten. ( Laut Harrington )
Teilt man seine Chips durch die Blinds + Ante erhält man einen Quotient. Dieser Quotient gibt einem eine Idee, wie man seine Hände mathematisch korrekt spielen kann.

Grüner Bereich , Quotient mehr als 20:

Die Chips sind im Verhältnis zu den Blinds sehr hoch, und es kann wie im Cash Game gespielt werden.

Gelber Bereich, Quotient zwischen 10 und 20:

Mit kleinen Paaren und Suited Connectors werden kaum noch die erforderlichen Pot Odds und Implied Odds erreicht. Dementsprechend werden diese Hände kaum noch gespielt.
Auch Draws mit wenigen Outs werden hier nicht mehr gespielt.

Oranger Bereich, Quotient 5 -10:

Kleine Paare und Suited Connectors können nun nicht mehr profitabel gespielt werden.
In diesem Bereich sollen nur noch höhere Paare und Hände mit Hohen karten gespielt werden, welche auch ohne sich zu verbessern gewinnen können.
Meist ist ein All- In im Vergleich zum Raise die beste Variante.

Roter Bereich, Quotient 1-5:

Mit so einem kleinen Chip Stack sollte man mit jedem Paar oder Ass hoch first to act all in gehen. Als erster all - in zu gehen gibt dem Spielzug einen weitaus höheren Erwartungswert, da die Blinds oft ohne Gegenwehr gewonnen werden können.

Toter Bereich, Quotient

Veröffentlicht von theresa am 05:19 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hey Jungs,
 
Frauen sind ja die besseren Pokerspielerinnen, nur dürfen Sie es meistens nicht beweisen, weil ihre Männer den PC besetzen. Hier mal meine Pokertipps für ein MTT auf T6:
 
1. Je mehr Sitouts am Tisch desto aggressiver muss man spielen
2. Gewisse Gegner mit Argwohn betrachten und sich während der ersten Runden über loose oder tight play informieren
3. Raises vom Button bei brauchbaren Karten mit Reraises versehen
4. Zum Bubble hin abhängig vom Chipstack entweder bei kleinem Chipstack tight - also fold oder all in pushen - bei großen Chipstack die Blinds der Smallstacks ausnahmslos mit Pushes klauen, da selten AQ etc von diesen gespielt wird.
5. TonyG am Tisch immer den nötigen Respekt geben :)
 
Ich hoffe 5 Tips von einer Frau reichen, und es würde mich freuen Overcards würdig vertreten zu dürfen
 
lg
Theresa
 
t6name: remoulade

Veröffentlicht von Monarch1337 am 04:06 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Um nach den vielen Beiträgen vielleicht noch etwas neues zu erzählen, betrachte ich nur die absolute Endphase eines MTT, an dem die Tische die meiste zeit shorthandes sind, also ca. ab den letzten 3-4 Tischen des MTTs:

Sicherlich nicht die unwichtigste Phase im Turnier. Es ist während dieser Phase, dass man zum ersten Mal nicht mehr an vollen Tischen sitzt sondern es die meiste Zeit nur noch mit 5-6 Gegnern zu tun hat, da die leeren Plätze nicht mehr so schnell aufgefüllt werden, als in früheren Phasen.
Man hat also jetzt die Möglichkeit, intensive auf seine Gegner zu achten. Mit einigen von ihnen wird man vielleicht später am Final Table sitzen, also lohnt es sich jetzt bereits so viel Informationen wie möglich zu sammeln. Wenn es geht würde ich hier auch die anderen Tische aufmachen um zu sehen was sich dort so alles tut.

Mit welchen Hands raisen die Spieler?
Welcher Spieler spielt loose und hat keine Angst um mit mittelmäßigen Hands All-In zu gehen?
Etwas, was auch ganz interessant ist, ist wenn ein Spieler mit 157,431 in Chips auf 17,431 erhöht, so dass er noch genau 140,000 übrig hat. Achte darauf was er auf dem Showdown zeigt oder ob er bei einem Re-Raise foldet. Dies sind alles Tells die einem am Final Table behilflich sein können. Achte auch drauf was der Standard Raise ist bei deinen Gegnern. Wenn ein Spieler immer auf 3BB erhöht, und dann plötzlich auf nur 2BB, hast du hier vielleicht eine gute Chance auf einen Steal oder solltest misstrauisch werden, ob er vielleicht gerade jetzt ein Monster hält und es slowplayed. Wie oft versucht ein Spieler auf dem Button die Blinds zu stehlen? Wer verteidigt seine Blinds? Wer schreit im Chat herum weil er gerade einen Bad Beat einstecken musste?

Es sind alles diese kleinen dinge (von denen es viel zu viele gibt, um sie hier alle auf zu listen) die am Final Table so wichtig sind. Und weil du unter den letzten 36 immer wieder neue Gesichter siehst kann es nicht schaden dir hier einige Notizen zu machen.

Aber gut, kommen wir zu den Hands. Ich persönlich spiele hier immer sehr tight, aber zur gleichen Zeit dann auch sehr aggressive. Ich bin der Spieler der während dieser Phase schon mal 10x All-In gehen kann. Natürlich besteht dann die Chance kurz vor dem Final Table raus zu fliegen, aber es ist auch diese Phase die deine Position am Final Table entscheidet. Und da sitze ich lieber mit einem großen Stack als mit einem Shortstack. Wenn ich ausscheide, dann ist das halt so, aber wenn nicht, habe ich gute Chancen auf den Sieg. Hier gehe ich dann auch schon mal mit einem Open-Ended-Straight-Draw oder einem Flush Draw All-In. Der Grund dafür ist dass du hier viel Fold Equity besitzt, weil natürlich jeder der Spieler an den Final Table kommen will und nicht alt zu viel riskieren will.

Man sollte also in dieser Phase nicht davor zurückschrecken, aggressive zu sein, es sei denn, man hat einen überdurchschnittlichen Stack. Ein All-In mit 6-6 auf dem Big Blind nach einem Raise vom Button passiert regelmäßig. Ich treffe bewusst die Entscheidung, dass ich mit einem guten Stack an den Final Table kommen will, und weil ich halt nicht 5 Mal ein Monster Blatt auf die Hand bekomme, muss ich es halt ohne gute Hands versuchen. All-In mit Top Pair und Draws gehört dann eben dazu. Meiner Meinung nach werden hier viel zu viele Hands gefoldet, und es währe ja schade wenn ich da keinen Gebrauch von machen würde. Und wenn doch mal einer gegen mich All-In geht, dann sorge ich bei einem Call zumindest dafür, dass ich gute Outs habe.

T6-Nick: MonarcH1337

Veröffentlicht von ViktoriusBIG am 04:00 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

TIGHT IS TOO TIGHT!!!

Nur weil TAG die richtige Strategie ist sollte man dies nicht wort-wörtlich nehmen!
NOCH NIE genannte Tipps:
- Early Phase: ruhig alles folden, was sich nicht verbessern kann; und lieber mit AA PF all-in pushen oder nur limpen anstatt 4BB raise zu machen und die Gefahr eingehen auszuscheiden, da PF, in einem Re-Buy/add-on Turnier, eh mit vielen Hands gecallt wird (da diese Spieler ja genügend Implied Odds haben!)
=> Es ist also zu gefährlich einen marginalen Pot mit monster händen zu spielen!!! (auf die Gefahr hin gegen eine viel schlechtere Hand auszuscheiden)

- Middle Phase (nach der Pause): Alles hat sich beruhigt und man kann/muss die average stacks attackieren d.h. steals und was viel wichtiger ist RE-STEALS!!! Acuh wenn man selbst einen Average-Stack besitzt! So kann man am schnellsten seinen Stack nach und nach ausbauen!
=> LIMPEN VERBOTEN! Außer man will ne Falle (mit z.B. AA) gegen einen Big-Stack stellen, der PF viel raist, um die average-stacks keine Flops ansehen zu lasssen!
Bubble-Play müsste bekannt sein! Leute die sich ITM folden immer und immer wieder angreifen! auch wenn man selbst einen nciht so komfortablen Stack hat, da die ersten Geldränge eh kaum Geld bringen, so dass man gewillt sein muss, an der Bubble auszuscheiden.
Anders sieht es aber bei Satellites aus!

- Late Phase (kurz vor oder nach Final Table): Das wichtigste sind READS!!! Da ist der Sieg nicht mehr weit. Hier wird (zu) tight von den Gegnern gespielt, so dass man aufpassen muss, wann und wie viel man in den Pot einzahlt.
=> Nur agieren, wenn vor einem gefoldet wurde oder man mit großer Sicherheit die bessere Hand hält (AA-JJ; AK ; andere Hände nur, wenn man Reads hat).

- HU: Es ist fast vollbracht, jetzt muss man nur den einen Gegner schlagen, über den man hoffentlich genug Reads während des Final Tables gesammelt hat!
=> sehr sehr oft die Strategie wechseln, um dem Gegner auf keinen Fall wissen zu lassen, wie man spielt!
limpen mal mit AA (wenn man weiß, dass der Gegner Pf viel raist aus dem BB) mal mit 22(wenn man weiß, dass der Gegner eh einen raise callen würde und einen limp checken), re-raise(=all-in mit sehr guten Händen), fold (alle karten die sich nicht improven können).
Außerdem immer die Stack-Size vom Gegner beachten. Wenn er ein Short-STack ist, heißt das nicht, dass man jeden All-in von ihm callt. in der Situation kann man ruhig ein paar Hände abwarten bis man den richtgen call macht!
...

T6 Name: ViktoriusBIG

Veröffentlicht von OKay5 am 03:55 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

OKay,

ich probiere mal einen etwas anderen Ansatz:

Was mir persönlich sehr geholfen hat ist, sich auch mit anderen Spielen als NL HE zu beschäftigen. Nur als Beispiel mal Razz. Hier lernt man sehr viele grundsätzliche Pokerstrategien, wenn man die richtigen Bücher gelesen hat. Tight spielt man ohnehin im Razz, so dass man lernt, geduldig zu sein. Man lernt den Wert eines Semi-Bluffs zu schätzen, vor allem, wenn man häufig aus der richtigen Position mit den richtigen Karten versucht das Ante zu stehlen. Man lernt herauszubekommen, ob der Gegner eine wirklich gute Hand hält, oder ob er durch seine Setzweise verrät, dass er doch eine schlechtere Hand hält. Man lernt mit downswings und bad beats umzugehen, die in Razz viel häufiger vorzukommen scheinen. Und wenn man Razz MTTs spielt lernt man, dass überleben das wichtigste in einem Turnier ist. Selbst short kommt man viel öfter wieder hoch als man denkt, wenn man die richtige Situation abwartet und dann pusht. Daher meine Empfehlung: Einfach mal was mit den anderen Spielen befassen, es lohnt sich!

OKay5

(auch OKay5 auf T6)

Veröffentlicht von Dave am 03:23 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hallo liebes Overcardsteam,

die wichtigstens Sachen wurden eigentlich schon erwähnt und von mir hie rnochmal kurz zusammengefasst:

In einem Artikel von Sebastian Ruthenberg stand einmal das ein MTT ähnlich wie ein Steak ist:

1. Tunierphase = gut durch
sehr tight spielen, sich nicht in große Pots verwickeln zu lassen(außer man hält natürlich Nuts und im Fall der Fälle auch mal starke Laydowns machen...und keine großes Moves...es geht im ersten Moment darum Chips NICHT zu verlieren und langsam aber sicher einen Stack aufzubauen...man gewinnt halt keine Tuniere in der early Phase

2. Tunierphase= medium
Mit beginn der Antes steigt der Anfangpot gleich beachtlich...nun wird es an der Zeit einen Tick aggressiver zu werden...in Position anfangen die Blinds zu attackieren und gegebenenfalls in Position auch mal 3-betten...Position ist halt alles...allerdings sollte man sich weiterhin aus sehr marginalen Händen raushalten, da immernoch gilt in dieser Phase wurde noch kein Tunier gewonnen, es zählt weiterhin Chip um Chip zu sammeln um einen ordentlichen Stack aufzubauen

3.Tunierphase = blutig
Kurz vor der Bubble wird nun der Schalter umgelegt...viele Spieler werden nun plötzlich kurz vor dem Geld ultratight udn die wirklich starken Spieler beginnen ab hier auf Sieg zu spielen, als Chipleader müssen die mittleren Stacks ständig unter Druck gesetzt werden...außerdem sind die Blinds teilweise schon so hoch, dass das Independent Chip Model kurz ICM zu tragen kommt...wichtig ist immer zu bedenken wir spielen auf SIEG und nicht auf Platz da das große Preisgeld meistens nur auf die ersten Plätze verteilt ist...so geht das Spiel bis an den Finaltable weiter...

Und wa sich für zwei der wichtigstens Moves in einem MTT halte sind Re-steals und Squeeze-Plays...weil man nirgends so viel Dead Money mitnehmen kann ohne einen flop zu sehen, da die raising range gerade bei Button oder Cutoffsteals so hoch ist das man mit einem Raise aus dem BB oder SB das Geld meistens ohne Flop mit nehmen kann und falls der Gegner doch das reraise callt, hat man immernoch die Möglichkeit den Gegner auszuspielen...

Denke das waren meiner Ansicht nach so die Grundlagen wie man an ein solches Tunier rangehen sollte.

T6 Account: Davienator

Veröffentlicht von Edaxe am 03:09 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Alle geposteten Weisheiten schön und gut, aber eine echte und immer funktionierende Erfolgstrategie fuer ein Mtt gibt es nicht und wird es auch nie geben. Der Spieler muss sich auf die Situation und die Gegner immer wieder neu einstellen und sein Spiel dementsprechend anpassen.Das wichtigste hierbei ist sein Spiel so zu variieren, dass man dem Gegner moeglichst wenig Informationen zu kommen lässt.Die von den meisten angeprangerte Taktik, am Anfang sehr tight zu spielen und in den späteren Blind-phasen aggressiver zu werden ist mittlerweile einfach so bekannt,dass es in meinen Augen nicht mehr sinnvoll ist, ein jedes Turnier einfach nur nach diesem System zu spielen.Jedes Mtt stellt aufs Neue eine völlig andere Situation dar und sollte deshalb auch immer situationsabhängig gespielt werden.Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass man durch das richtige Handling mit den Gegnern und der aktuellen Sitution erfolgreich sein kann.Hierbei trifft das gute alte Sprichwort "Übung macht den Meister" den Nagel auf den Kopf,da man nach einiger Zeit einfach ein Gefühl für das Spiel und speziell auch für das Spiel seiner Gegner entwickelt.

T6 Name: Edaxe

Veröffentlicht von therealgor am 02:45 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Generelle Multitable Spielstrategie:
- In früher Turnierphase, wenn die Blinds klein sind und fast alle Spieler genügend Chips haben, ist tightes Spiel angesagt. Hände, die in früher Position spielbar sind, sind die folgenden: JJ, QQ, KK, AA, AKs. In mittlerer und später Position sind auch schwächere Hände spielbar. Bluffs in früher Turnierphase sollten nicht gespielt werden. Ziel davon ist, die schwachen Spieler sich vom Turnier verabschieden zu lassen, ohne die eigenen Chips zu verschwenden.
- In mittlerer Turnierphase kannst du davon ausgehen, dass sich die ganz schwachen Spieler bereits verabschiedet haben. Die Blinds haben einen „stehlenswerten“ Level erreicht. Jetzt kann man ab und zu die Blinds auch mit mittelprächtigen Händen (QJ, KTs etc.) angreifen. Das Preisgeld ist noch weit weg, zu häufige Bluffs lohnen sich nicht! In dieser Phase sollte man aber bereit sein, auch mal zu „Zocken“, um in später Turnierphase einer der grösseren Stacks zu sein!
- In später Turnierphase sind die Anzahl Chips fast wichtiger, als die Karten! Bist du Chip Leader von 10 verbleibenden Spielern, so kannst du die Gegner an dritter, vierter und fünfter Stelle erfolgreich „herumschubsen“. Sie wollen sich nicht mit dem Chip Leader anlegen, denn sie werden in der Preisstruktur nach vorne kommen, wenn die Spieler an achter, neunter und zehnter Stelle ausscheiden. All-Ins von den Shortstacks kannst du auch mit halbwegs guten Händen (KQs, QJs, 88 etc.) callen, da diese mit ähnlich „schwachen“ Blättern gezwungen sind, einen Verdopplungsversuch zu starten. Risikoreiches Spiel ist OK, aber lasse dich nicht gegen mehrere Gegenspieler ein, wenn dein Blatt nicht sehr stark ist. Nehmen sich die Gegner gegenseitig vom Tisch, profitierst auch du! Hast Du wenig Chips, spiel auch aggressiv. Du musst verdoppeln, bevor die extrem hohen Blinds deinen Stack komplett auffressen! Es klingt fast unlogisch, aber der „Chip für Chip“ so hart verdiente Stack muss in später Turnierphase relativ locker eingesetzt werden. Warten auf AA und KK ist jetzt ein garantierter „looser-Faktor“!!!

Notizen sind bei Multi-Table Turnieren äusserst wichtig. Nicht selten kommt es vor, dass ein Tisch aufgelöst wird und 2 Stunden später spielt man wieder gegen einen Spieler, den man vom ersten Tisch des Turniers schon kennt! Gerade deswegen ist es in MTT’s wichtig, auch aufzuschreiben, was der Gegner von dir schon gesehen hat! Kann sein, dass du eigentlich ein tighter Spieler bist, aber am ersten Tisch hattest du Bomben-Karten und hast jede zweite oder dritte Hand geraised. In diesem Falle wird er dich als loosen Spieler in Erinnerung haben. Versuche nicht, gegen diesen Spieler zu bluffen.
Wird nur noch an zwei oder drei Tischen gespielt, so beobachte die anderen Tische auch! Vor allem auch kurz vor dem Preisgeld, wenn Du einer der Shortstacks bist, musst du dir ansehen, was an den anderen Tischen gerade passiert. Schau dir die Spieler am anderen Tisch an und mache Notizen von deren Spielverhalten! Sehr bald spielst du vielleicht selbst gegen diese Spieler!
Gruß Gor
T6 Nick:therealgor

Veröffentlicht von Frico00pz am 02:28 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

leider vergessen mit anzugeben:

Nickname bei T6 Poker ist auch frico00pz

Veröffentlicht von lowstakesfish am 02:25 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hi Jürgen,

danke fürs umstellen.
Hab mich das letzte Mal schon gewundert warum ich in der Früh auf einmal 150 anstatt der üblichen 15 e-mails hatte :-)

Veröffentlicht von McPorck am 01:25 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Da schon viel über das standard Spiel in MTTs geschrieben wurde, weise ich mal auf einen Rebuy-Spezifischen Aspekt hin.

Es gibt einige Spieler die spielen bis zur Add-On Phase nur Push or Fold. Es gilt diese Spieler zu erkennen, dadurch verhindert man das langsame aufbrauchen des Stacks, klar passt das zum TAG spiel.
Diese Spieler kaufen sich auch mehrfach nach und versuchen so sich einen großen Stack aufzubauen. Oftmals jedoch stellen diese Leute ihr Spiel nach den Add Ons nicht sofort um und so wandern teilweise alle Chips mit marginalen Händen in die Mitte, obwohl sie von nun an ihr Turnierleben riskieren, aber genau das schreckt vorerst ab, da es für jeden anderen genauso gilt.

T6 Name: McPorck

Veröffentlicht von SpinTOP am 12:21 PM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Ich spiele meine MTTs in den ersten Blindleveln sehr sehr tight und versuche besonders schwachen Spielern (die es in den ersten Leveln ja noch zu hauf gibt) eine Falle zu stellen und so aufzudoppeln - ansonsten gehe ich so gut wie kein Risiko ein , da für mich die entscheidende Hände erst ab Blinds von 75/150 und höher. Kann natürlich sein das ich bei diesen Blinds dann etwas unter Average liege aber habe ein sehr sehr tightes Image , was sich hervorragend zum stealen eignet oder zum (semi)-bluffen. Dadurch wird mir viel mehr geglaubt und ich kann alleine schon durch die Blinds meinen Stack erheblich vergrößern..An der Bubble kommt es dann auf meinen Chipstand an , ob ich mich als CL ein bisschen reinfolden lassen ITM oder mit Druck andere rauspresse und viel auf steals mache - weil Bubbletime sind alle spieler die nah am rausfliegen sind mega tight und werden mich nur mit einem Monster callen. Dieses Spiel hat mich in den letzten 4 MTTs dreimal an den FT gebracht.

T6 Pokernick: SpinTOP

Veröffentlicht von MauMau am 05:42 AM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hallo @ all,
jetzt auch mal meine tipps zu mtts:

1) Im early game: Tight is right !!!
bei den anfänglich sehr niedrigen blinds kann man meist nicht viele chips verlieren aber all seine chips verlieren - so schön AQs bei 5/10 blinds aussieht ist AQ nach einem Raise und Reraise auf einem A 10 9 Rainbow flop easy zu folden - top pair top kicker ist wertlos im Vergleich zur Gefahr all seine chips early zu verlieren

2)Gute Laydowns machen: bestes Beispiel KK auf einem Ace high flop - so schön die 2 könige auch aussehen mögen gerade early oder bei einer bigstack gegen bigstack konfrontation im mid oder late game ist kk hier bei Wiederstand ein klarer fold.

3)Kommunikation mit anderen hilft jedem weiter !!!
jeder kennt die sitation - man ist knapp vor dem geld oder gar final table gebustet und fragt sich on man im entscheidenden spot oder auch an manch anderen inflection points hände richtig gespielt hat - natürlich heißt es hier wie immer auch oft "it depends" ;-) aber eines sollte klar sein, die kommunikation mit anderen über eigene oder hände des anderen wird beide (auch den besseren spieler) weiterhelfen da jeder andere ideen und sichtweisen mitbekommt und man so auch ein möglichkeit hat darauf zu kommen das sich ab und an leaks eingeschlichen haben oder man ab und an suboptimal spielt wann man in den "autopilot modus" abgerutscht ist - neben der direkten kommunikation mit poker buddys im persönlichen gespräch oder skype icq und co bieten sich in diesem zusammenhang natürlich poker plattformen wie unter anderem OVERCARDS.DE an !!!
Hilfreich für Spieler die sich noch selbst als Anfänger sehen kann es auch sein sich einen "erfahreneren" Spieler als Mentor zu suchen der einem ab und an über die Schulter schaut oder HHs reviewt!!

4)Das Value der Position nützen !!!
Position ist wohl einer der entscheidenden Faktoren die den Unterschied zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen Spielern ausmacht - in unraised pots gilt es in late position bei angestiegenen blinds im mid und late game die position zu nutzen - hier bieten sich für einen raise neben den premium hands unter anderem broadway cards, pocketpairs oder suited connectors an - so verhindert man ein ausblinden und hat auch bei einem call noch die chance mit einem gefloppten monster einen großen pot zu gewinnen

5)Evaluieren der Spielsituation beim planen eines Raises:
Schlüssel zu erfolg ist imo ein Motto in der Art von "Man braucht eine viel bessere Hand um einen Raise zu callen als selbst first in zu raisen"
Beispielsweise würde ich QJs oder Q10s vom cutoff oder button im mid und late game oft raisen währenddessen ich mit diesen Karten nie einen raise callen würde (zu große gefahr dominated zu sein und auf 3 Outs zu drawn)

und last but not least:
6) Vermeide auszublinden und spiele auf Sieg statt auf den nächsten payout jump
Das man unter 10 BBs nicht mehr raisen sollte sondern pushen da man sich eh commited gegen einen reraise sollte ein standard play sein denke ich - sehr wichtig finde ich seinen stack wenn möglich so weit zu preserven, dass man bei einem reraise eines raisers immer noch fold equity hat, d.h im nicht 2:1 auf einen call gibt - so sind beispielsweise bei einem 4 BB Preflopraiser aus early position vor unserem reraise bereits 5,5 BBs im Pot um ihm schlechtere odds als 2 zu 1 auf den call zu geben brauchen wir somit einen stack ca. > 15bb
Dieses Prinzip halte ich gerade im mid game für sehr wichtig da jeder sie situation kennt unter 20 BB und carddead zu sein - hier ist meist die einzige möglichkeit neben gezielten blindsteals der beschriebene resteals - ein weiterer vorteil hierbei ist, dass ein gelungener resteal mind 4 BBs bringt also > 2 mal soviel wie ein blindsteal !!!
Zudem sollte man aufgrund der payout struktur von mtts (meist sehr top 10 lastig) immer auf sieg spielen und nicht mit blick auf den nächsten payout step hände folden die man sonst gespielt hätte - gerade gute turnierspieler nützen die bubble zeit (pwning the bubble) um sich mit den chips der scard players einen guten stack aufzubauen!!!

hoffe die ein oder andere idee war gut!!!

aja GerbrunnFTW auf T6

Veröffentlicht von Bengt79 am 01:52 AM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Soooooo,

eigentlich sind MTT ganz einfach

nutzt nur die Reads auf den Gegner...

spielen Sie aggro,werde tighter... sind sie tight wie die Hose deiner Freundin, klaue ihnen die Chips unterm Popo wech

denk immer daran, gegenüber sitzt auch ein Mensch, der macht gerne Fehler, kommt die Scarecard spiel Sie aggressiv

und ansonsten, schau einfach das du auf der Sonnenseite des Dealers bist, dann kannst du so nen geiles Ding auch mal gewinnen...

Gruß
Bengt

p.s. die Strategie hat zumindest letzten Monat im FT Iron Men Challenge funktioniert, Sieger für 5k ! :D

Veröffentlicht von sunshi67 am 01:46 AM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Also Jungs, da ja nun wirklich eigentlich schon alles gesagt ist und ich nur noch ein paar Kopien oder Ausschnitte von Harrington zitieren könnte, habe ich mich entschlossen eine ganz andere MTT Seite zu beleuchten.
Ich bin eigentlich eine Live-Spielerin und bei Live-MTT-Events gibt es eine ganze Menge zu beachten.
Ich bin z.B. gerne schon etwas früher da. Schaue mir die Räumlichkeiten an und vor allem meine Mitspieler. Halte hier ein Schwätzchen und höre da ein bisschen zu. Nicht aus reiner Frauenneugierde heraus, sondern um wichtige Informationen über meine Gegner zu sammeln. Wie nervös ist der andere, ist er jung oder alt, zahlt er das Buy-In aus der Portokasse oder ist es sein gesamtes Monatstaschengeld, wie oft spielt er, was für Turniererfahrung hat er… wertvolle Informationen die mir später sehr nützlich sein können. Ich habe schon Heads-Up in einem „Winner takes it all Tunier“ gesessen und ich schwöre Euch mein Gegner hätte sich am liebsten in den Hintern gebissen weil er mir vor dem Turnier erzählt hat, er hätte null Liveturniererfahrung 
Genauso wie ich Informationen sammle sollte ich natürlich aufpassen keine oder nur bewusste gesetzte Dinge über mich Preis zu geben.
So baue ich mir vor dem Turnier schon das passende Image auf. … und das ist sehr wechselhaft. Habe ich es mit einem eher starken Feld zu tun und die kennen mich nicht, dann bin ich eher die unerfahrene Frau, die halt mitspielt weil ihr Mann spielt. Habe ich es eher mit unerfahrenen Spieler zu tun dann erzähl ich schon mal gerne von der PCA im Januar und wie sympathisch Daniel Negreanu ist.
Poker ist ein Spiel und du spielst die Hauptrolle. Lass dich nicht täuschen von dem coolen Jungen mit der Sonnbrille und dem I-Pod. Wer so dumm ist Musik zu hören und stattdessen die Unterhaltungen, den Atemrhythmus und noch vieles mehr der anderen verpasst der ist selber schuld und sicher kein Pro. Wer eine Brille braucht um sich nicht zu verraten hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, es macht den Gegner viel nervöser wenn du ihm in die Augen und zwar direkt in die Augen schaust. Tip hierzu fixiere die Nasenwurzel nicht die Augen des anderen, so hältst du dem Blick sicher länger stand als dein Gegner.
Das schöne bei kleinere Live-MTT´s ist das die Teilnehmerzahl geringer ist als bei einem Online-Turnier mit 2000 Teilnehmern. D.h. du wechselst in der Regel nicht so oft den Tisch. Jetzt heißt es vernetzen. Stimmen meine ersten Eindrücke mit dem Spiel überein. Wie verhält der Gegner sich bei welcher Hand, in welcher Position. Da man sich leider nicht alle 100 Spieler des Turniers merken kann sollte man sie in Schubladen stecken wie Großkotz, Miniraiser, Dauerraiser, Megatight u.s.w. Online-Spieler erkennt man auch ziemlich schnell am einfachsten die, die das Buy-In bei einem Satelliten gewonnen haben, die tragen meist die Kleidung des Pokerrooms.
Diese ganzen Informationen solltest du lernen zu speichern, denn sie helfen dir bei Entscheidungssituationen zu handeln. Wenn du dies gut beherrscht dann heißt es in solchen Momenten der Intuition zu vertrauen. Denn Intuition ist keine willkürliche Bauchentscheidung sondern „gefühlte Intelligenz“. Heißt du entscheidest anhand dieser ganzen Informationen spontan. Dein Gehirn hat die Eindrücke vernetzt und gibt dir in sekundenschnelle ein Ergebnis dieser bewusst und auch unterbewusst wahrgenommenen Eindrücke.
Ich hoffe ich bin jetzt nicht zu sehr in mein Steckenpferd die Neuropsychologie gerutscht und konnte ein bisschen rüberbringen wie ich Live-Turniere auch von der psychologischen Seite angehe.

CU SUN

Veröffentlicht von Ron am 12:02 AM, March 21, 2008 | Antwort hinzufügen

Hi Toni!
Erstmal wieder gratz für die Klasse Aktion! Leider wurde ich bisher noch nicht von dir gestaked!
So nun zu meiner Turnier Strategie!
Zu Beginn ein tightes Image aufbauen und nur Premiumhände spielen! Wenn die Blinds schon höher sind ab und zu mit spekulativen Händen in Pötte reinlimpen und mit blindsteals und stealreraises einige Pötte einsammeln.
An der Bubble nur noch Push oder Fold spielen.
Wichtig zu beachten ist, dass man trotz des hohen Buyins nicht bei seinem Spiel verkrampft und auch etwas wagt!
Denn:
Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!
Ich hoffe diesmal habe ich mehr Glück und ich bin am Sonntag dabei!
Also bis hoffentlich Sonntag!
Grüße

T6 accountname: mcdooffreak

Veröffentlicht von wolverine am 10:27 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

Hi Tony G, liebes Overcards Team,

die Mathematik muß die Überhand im ganzen MTT behalten und gepaart mit dem Bauchgefühl wird sie über kurz oder lang die Oberhand nie verlieren. Das nötige Quentchen Glück darf natürlich in den richtigen Situationen nicht fehlen, aber rundet das Könnnen eines guten und vor allem konzentrierten Pokerspielers einfach nur ab.

"Irgendwer" hat auch mal gesagt, dass ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist, im richtigrn Moment zu folden. That saves Chips for the next hands und levels. Auch wenns die heiß geliebten Pocket Rockets, King Kong, Anna Kurnikova oder Ladies in tha House sind. Ab in den Muck, wenns Zeit zum folden ist.

Ich spiele auch sehr gerne in der Anfangsphase eines MTT´s nur 2,5BB als Raise an. Treffe ich nicht macht es den Fold bei einem scheiß Bauchgefühl billiger und leichter. Hält mich auch länger im Stack groß, um weiterhin als ernst zu nehmende Gefahr am Tisch zu gelten. Verschaft mir ein aus meiner Sicht interessantes Table Image.

Jedem den Respekt zollen, den man sich selber gerne von den anderen Spielern wünscht.

Ich wünsche allen einen schönen Karfreitag und viel Spaß beim Ostereier suchen.

Gruß Wolverine

Veröffentlicht von Nebolsin am 09:13 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

wollte definitiv mal das tourney rocken, da ich letztesmal die overcardsopen bei ftp gewonnen habe, denke ich auch, dass ich eine chance verdient habe ansonsten spiele ich als Nebolsin auf pokerstars und unter PICASSO43 auf FTP meist ab 1 uhr nachts met... mein name auf T6 ist: Da Gr8 Pain

Veröffentlicht von yyy100 am 08:12 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

-am anfang keine chips verschwenden
-erst wenn sich das spiel beruhigt hat angreifen
-dabei immer POSITION und CHIPCOUNTS im auge behalten
-da in der frühen phase viel gemovt wird gibt es wenige reads
-im weiteren verlauf das spiel den eigenen chipcount anpassen/verhältnis zu den chips die preflop in der mitte sind
-später-auch bei einem großen stack-nie an aggressivität einbüßen
-no fear to push
good luck

Veröffentlicht von admin am 07:41 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

@all
der "subscription manager" funktionierte zwischenzeitlich nicht, so dass man sich von benachrichtigungen bei neuen kommentaren nicht abmelden konnte. ich bitte um entschuldigung bei allen, die davon betroffen waren. geht jetzt auf jeden fall wieder und man kann über "manage your subscriptions" (findet ihr unter dem kommentarfeld) emailbenachrichtigungen bei neuen kommentaren abstellen.

ausserdem habe ich das für die zukunft jetzt so eingestellt, dass man die checkbox aktivieren muss, wenn man über neue kommentare zu einem bestimmten beitrag informiert werden möchte. wer also diesen service weiterhin nutzen möchte, einfach die checkbox unter dem kommentarfeld jedes mal aktivieren, wenn ihr was postet.

gutes gelingen (...und sorry noch mal!),
juergen
(overcards.de-admin)

Veröffentlicht von lefti am 07:14 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

Halli Hallo

....spiel nur die....winning-hands...hihi !!!!

nick : Lefti....................servus

Veröffentlicht von diddy am 06:34 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

hi Tony,
worauf musst du zu Beginn eines Turniers achten, um noch ein besserer Spieler zu werden? Das erste, was ich dir raten kann ist es extrem zurückhaltend zu spielen. Vielleicht glaubst du, dass es gerade am Anfang, wo die Blinds noch niedrig sind, von Vorteil ist, mehrere durchschnittliche Hands zu spielen, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil die Blinds so niedrig sind musst du sehr wählerisch sein, was deine Hands betrifft. Jetzt sag ich nicht, dass du nur AA und KK spielen solltest, aber es ist keine schlecht Idee, mit nur JJ, QQ, KK, AA und AK suited zu spielen, obwohl du hier und da in einer guten Position diese Liste auch ein wenig erweitern kannst, aber hiermit meine ich AQ suited oder 10-10.
Wenn du einer dieser Hands zu Beginn eines Turniers erhältst, dann sorge dafür, dass du einen schnellen, ordentlichen Raise machst. Es ist auch sehr abzuraten in einem frühen Stadium eines Turniers zu bluffen. Aber warum so zurückhaltend, fragst du dich vielleicht. Ein Grund ist der, dass du bei den anderen Spielern ein Image als ein zurückhaltender Spieler aufbauen willst, so dass du in einem späteren Stadium des Turniers leichter Blinds stehlen kannst. Ein weiterer Vorteil dieser Strategie ist der, dass du dir die Zeit nehmen kannst, den Spiel-Stil deiner Gegner zu analysieren.
Während du dich damit beschäftigst, deine Mitspieler unter die Lupe zu nehmen, werden in der Zwischenzeit viele Spieler aus dem Turnier ausscheiden. Auch wenn du zu Beginn nur die Top 5 Hands spielst, besteht immer die Chance dieses Blatt zu verlieren und früh aus dem Turnier auszuscheiden, aber zumindest wird durch eine zurückhaltende Spielweise diese Wahrscheinlichkeit minimiert. Wenn du dann den Großteil des Spielerfeldes (meist die größten fishe oder sitouter) hinter dir gelassen hast und jetzt vorüberwiegend mit soliden Spielern am Tisch sitzt, wird es Zeit, deinen Spiel-Stil ein wenig zu verändern. Dein Ziel ist es nun genug Chips einzusammeln, so dass du im Endstadium des Turniers ungefähr den durchschnittlichen Stack vor dir hast.
Das Mittel-Stadium ist eine gute Gelegenheit um ein paar Blinds zu stehlen. Viele der verbleibenden Spieler können das Geld schon fast riechen, wodurch ihr Spiel-Stil beeinflusst wird. Viele Spieler werden sich jetzt komplett zurückziehen, aus Angst alles zu verlieren und das Geld nicht zu erreichen, wovon du natürlich Gebrauch machen kannst. Dazu wird dir dein Image, was du dir im Verlauf des Turniers aufgebaut hast, mehr Respekt von deinen Gegnern garantieren, was das Stehlen von Blinds um so verlockender macht.
Jetzt sag ich nicht, dass es anständig ist um mit absoluten "Rags" mal eben einen schnellen Pot zu bluffen, denn bis zum Geld ist es noch guter Weg. Ich rede mehr von Situationen, wo in einer späten Position mit nur einem Limper, ein Raise mit, z. B., QJ von Vorteil sein kann. Versuch also ein bisschen mehr zu riskieren um ausreichend Chips für den "Final Table" zu sammeln.
Hoffentlich hast du gerade in diesem End-Stadium ein ordentlichen Stack, um dir im "Bubble" und am Final Table mehr Optionen zu verschaffen. In diesem Stadium werden wieder viele Spieler komplett dicht machen, in der Hoffnung, dass ein anderer Spieler all-in geht und sie selber ins Geld kommen. Hier kann ein grosser Stack sicherlich von Vorteil sein.
Jeder Spieler, der jetzt aus dem Turnier ausscheidet, ist eine gute Nachricht, versuche also dein bestes, um Spieler aus dem Turnier zu werfen. Das beinhaltet auch dies, dass du sehr aufpassen musst, wenn du mit einem guten Blatt gegen einen anderen großen Stack spielst oder versuchst seine Blinds zu stehlen.
Insgesamt zeigt aber die Erfahrung, dass du dich mit deinem Stil an die Situation anpassen musst, spiele tight, aber stich zu, wenn du denkst, dass es an der zeit ist. Die Varaibilität und Geduld in dem Spiel sind meistens die Erfolgscharakteristika, die zwischen Final Table und Bubble entscheiden.

t6 nick: diddy1984

Veröffentlicht von Isolde Lüttgens am 05:41 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

Kriegsschauplatz (NLH MTTs) Multi Table Turnier

Ca. 1600 Soldaten sind angetreten ihre Schlacht am €250K Guaranteed NLH Event zu schlagen, vom einfachen Soldaten bis zum General alles ist Vertreten.
Nachdem der Trompeter (Dealer) den Startschuss gegeben hat und jeder Soldat seine Platz eingenommen hat gibt es immer noch einige die am spiel wenig bis gar nicht beteiligt sind, sie schlafen (Sit-Out) bis zum beginn der zweiten Phase der Schlacht. Hier heißt es ausrauben so lange sie sich nicht wehren, so kommen auch einfache Soldaten zu einem Ansehnlichen chipstack. Sollten ein oder zwei weitere Soldaten wach sein so Teilt man am besten die chips der schlafenden Soldaten untereinander auf (wie das geht müsstet ihr wissen) aber nicht vergessen es gibt keine Freunde sollte sich also eine Möglichkeit also ergeben jemanden vom Schlachtfeld zu vertreiben nur zu soll er doch ins Hospital und sich erholen (Re-Buys) ihr braucht die Chips schließlich auch. Holt euch für die zweite Phase des Turniers Hilfe (AddOn). Im verlauf des Turniers ist es wichtig sich Notizen zu machen ordnet eure Spieler ein vom einfachen Soldaten (Spieler die nur Top Karten spielen und diese bis zum Schluss durch ziehen, sie sind schnell zu entdecken) bis zum General (jemand der Kühn und Verwegen aber nicht waghalsig spielt. Er erkennt wenn er eine Hand verloren hat aber er versteht es jemanden mit Taktik und Spiel Intelligenz doch noch zum Folden zu bringen er ist schwer zu durschauen und kennt alle Tricks) Scharfschützen (Limper sie warten nur darauf einen mit ihrem Poket paar nach dem treffen des Sets euch vom Schlachtfeld zu fegen. Auch sie sind nachdem sie entdeckt wurden leicht einzuordnen den wahrscheinlich ist, das sie nur über wenige Spielzüge verfügen) zum Ende des Turniers bleiben nur 6 Generäle übrig alle anderen haben mehr oder weniger Tapfer gekämpft jetzt heißt es alle anderen Generäle davon zu überzeugen das man der bessere ist wählt eure Waffen (Karten) mit Bedacht großen Spielraum für Fehler habt ihr hier nicht mehr und zum guten Schluss werdet ihr die Flagge von www.overcards.de hoch halten.

MEIN TIP: Seid ihr von Anfang an der General. Spielt überlegen aber nicht hochmütig. Zeigt keinen Respekt und nehmt das AddOn ist viel wert. Passt eure Spielweise dem Tisch an. Beobachten ist äußerst wichtig das Board die Spieler alles was euch irgendwie auffällt
Schüttelt alles was nicht mit Pokern zu tun habt ab es gehört nicht dazu es hält euch nur vom gewinnen ab. Das Bay-In ist Teuer (Relativ) auch wenn es gesponsert wurde es reicht nicht sich einzukaufen mit der erstbesten Hand AI zu gehen und hoffen das es klappt.

SCHLUSSWORT: Viele Tipps kann man hier bei www.overcards.de nicht geben denke es sind alles gute spieler….hier vertreten
General bei T6: PokerladyF

Veröffentlicht von tosh87 am 03:50 PM, March 20, 2008 | Antwort hinzufügen

Reraise the Russian in late Position.
Tight at the beginning and lose at the end.
Always fight for first prize und dont cry when you come in second.

tosh

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