Tonys T6 Video-Blog mit Billy „The Croc“ Argyros und Jeff Lisandro

Heute wird in Tonys Videoblog viel gelacht, denn es stehen ihm die australische Pokerlegende Billy „The Croc“ Argyros, sowie Jeff Lisandro zur Seite.

Tony erzählt, dass Jeff ihn von der Straße geholt hat und ihm dann alles über Poker beigebracht hat. Jeff rückt das aber gleich gerade, denn er hat Tony nichts von dem beigebracht, was er wusste, sondern nur was Tony eh schon bekannt war.

Tony wendet sich nun an Croc, der in Australien eine Legende ist und dort auch schon gut abgeräumt hat. Croc findet das aktuelle Event ziemlich spannend, denn beim Limit Omaha sind von 12 T6 Spielern noch 6 dabei. Er findet das ziemlich beeindruckend, da sie mit 381 Spielern gestartet sind, und sie bisher mehr als 75% aller Spieler verloren haben.

Noch sind Tony G., Croc, Jeff Lisandro und auch Julien (alles Australier) im Rennen um das goldene Bracelet.

Im $50.000 HORSE wurden sie laut Tony alle ein wenig ausgespielt und deklassiert, da das Spielniveau doch ein wenig anders war, als sie es gewohnt sind. Croc und Jeff widersprechen natürlich. „Du sprichst für dich selbst.“, findet Jeff. Zwischenzeitlich klingelt Tonys Handy, aber er hat keine Lust ranzugehen.
Beim weiteren Gespräch über das $50.000 HORSE, kommen sie auf die Bedeutung des Wortes „unlucky“ (unglücklich) zu sprechen. Jeff findet, dass „outdrawn“ (ausgedrawt werden) viel besser passt. Man startet eben mit der besseren Hand, kann diese aber nicht ins Ziel bringen. Tony findet, dass es doch genau darum geht. Man will ins Ziel kommen und nicht am Start stehen bleiben. Jeff macht sich daraufhin ein wenig über Leute lustig, die Bücher mit den ganzen Starthänden schreiben, wobei aber niemand etwas über die Hände schreibt, die am Ende vorne liegen.
Da Jeff in Vegas in den höchsten Cashgames zu finden ist, möchte Tony wissen wie das für ihn so ist. „So lange man gewinnt, ist es toll“, sagt Jeff, „aber ich hätte gerne mehr Erfolg in Turnieren. Leider kann man nicht überall erfolgreich sein.“
Croc ergreift jetzt das Wort, weil sich die beiden über ihren Erfolg „beschweren“. Im Gegensatz zu den beiden hat er nämlich noch keinen Final Table erreicht. (Anm. v. GW: Er ist am Final Table des $10.000 PLO).
Das Geplänkel über Turniere, Starthände sowie das von hinten kommen und die beste Hand machen, geht noch ein wenig weiter. Laut Tony schleichen sich besonders Italiener und Griechen öfter mal von hinten an, er hingegen kommt geradewegs von vorne.

(translated by 'Ghostwriter')

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