Strategen im Strampelanzug

Immer wenn mir ganz langweilig wird, ich meine ganz langweilig, schau ich mal ins Forum von Pokerstrategie, bei den Strategen im Strampelanzug. Obwohl ich einige persönlich kenne und schätze, ist doch einiges was man hier zu lesen bekommt, einfach zum wegschmeißen. Ich gebe zu, ich hatte schon Bedenken, dass hier eine Gruppe von Spielern heranwächst die uns das Leben schwer machen könnte. Meine Befürchtungen sind unbegründet. Mittlerweile lässt man auch seinem Ärger freien Lauf: Herr Pokkerstar87KA: „So ein Scheiße habe ich noch nie gesehen.“ Er hat gegen einen 1 outer verloren, ja stell dir das mal vor. Na, na, ist doch alles nur Varianz, und überhaupt denk an die Samplesize, du Donk.
Das Geilste sind aber die Kommentare zu Gus Hansens Buch. Zuerst werden 3 Seiten darüber diskutiert wo man das Buch 1 Euro billiger bekommt, mit der vielzitierten Bankroll scheints ja nicht so weit her zu sein, dann zerreißt man das Buch, obwohl er doch beschreibt wie er die Aussie Millions gewonnen hat. Die Mathematiker ohne Moos vermissen den mathematischen Hintergrund, na stell dir vor, vielleicht ist der auch nicht soooo wichtig, ist euch der Gedanke schon mal gekommen. Nö, natürlich nicht. Ist auch gut so. Einige sind halt lernresistent, beste Voraussetzung für eine Fischzucht. Da setzt sich tatsächlich einer hin, er nennt sich „Moderator“ ein Herr „Hazz“: „der theoretische teil ist nen witz und sonst auch nix spannendes.“
Ich vermute ja dass es sich um dieselben handelt die man auch als „Railbirds“ kennt, eine Vogelart die man im übrigen zum Abschuss freigeben sollte. Schonzeit haben die nicht verdient, denn zur Fortpflanzung taugen sie eh nicht. Gestern zerrissen sie sich die Mäuler in einer Partie Ivey gegen Durrrr (man behauptet es wäre Tom Dwan, aber wer weiß das schon). Höhepunkt waren die Kommentare von aka „ichbineinvolltrottel“ und aka „ichauch“, die ihr mathematisch bis ins Detail ausgeklügeltes Spiel im 5cent Bereich mit denen der beiden Highrollers verglichen. Interessant für mich ist es das es tatsächlich keinen erfolgreichen Spieler weltweit gibt den man nicht in den Dreck zieht. Aber zurück zu Gus Hansens Buch. Ich bin weder an den Einnahmen beteiligt, noch sind wir befreundet, aber wenn jemand wie er sein eigenes Turnier dokumentiert, man kann darüber streiten ob das schlau ist, dann interessiert mich in erster Linie wie er denkt und nicht ob er meiner Meinung nach „richtig,“ was immer das sein soll, gespielt hat. Denn, was meiner Meinung nach richtig ist, oder nach Meinung eines selbsternannten Moderators, ist doch falsch, sonst hätte einer von uns und nicht Gus gewonnen. Ich weiß, jetzt lachen sich die Internetlegastheniker kaputt über diese Aussage, denn in ihrem Mikrokosmos ist richtig immer richtig und falsch immer falsch. Wenn es wenigstens jemand sagen würde der selber Ahnung hätte, aber nein, da setzt sich ein „Moderator“ (keine Ahnung was das sein soll) hin, der unter einem Pseudonym 20 Tische eines pokerähnlichen Spiels gleichzeitig bearbeitet, und will uns erzählen wie es auf hoher See zugeht, dabei planscht er selber noch in der Badewanne. Er hat 20 Quietschentchen die er gleichzeitig schwimmen lässt, ich gebe zu, das können nicht viele, ich jedenfalls nicht, aber mit der Seefahrt hat das nichts zu tun.

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Kommentare

Veröffentlicht von hm am 12:53 PM, February 04, 2009 | Antwort hinzufügen

Zu dem Kommentar von Silesius:
"Wenn man an einem Tisch mit Ultratighten Spielern sitzt, kann es sogar gewinnbringend sein die schlechtesten Karten zu raisen - wenn man weiß, das in drei von vier Fällen gefoldet wird. Das ist mit Handranges nicht unter einen Hut zu bringen."

Das ist halt einfach so falsch, falsch, falsch. Meine Güte. Wenn andere Spieler tight sind (engere Handranges haben) kann/muss/sollte man NATÜRLICH selbst seine Handrange erweitern (= auch schlechtere Hände raisen). Unglaublich wie man sich in einer Zeile direkt so disqualifizieren kann für eine weitere Diskussion. Du sprichst einfach von etwas, wovon du OFFENSICHTLICH nicht die leiseste Ahnung hast. Oh Mann /:

Veröffentlicht von Silesius am 04:57 AM, October 01, 2008 | Antwort hinzufügen

Eine interessante Parallele gibt es im Schach - auch dort gibt es intuitive Spieler. Michael Tal wurde 1960 Weltmeister, obwohl viele seiner Züge später als Fehler erkannt wurden. Man kann sich danach hinstellen und sagen "Na das war aber ein klarer Fehler!", aber in der speziellen Situation hilft einem das, was man später als "Richtig" oder "Falsch" einordnen kann, leider wenig. Man muss JETZT eine Entscheidung treffen. Das ist beim Poker nicht anders. Intuitive Spieler und Mathematiker werden in vielen Situationen die selben Entscheidungen treffen, jedoch das ist es nicht, was einen durchschnittlichen von einem sehr guten Spieler unterscheidet. Nebenbei bemerkt ist bei Onlineprofis die gleichzeitig an 6, 8 oder mehr Tischen spielen, keine reine mathematische Kalkulation mehr möglich. Auch hier reduziert sich alles zum Erfahrungswert.
Und wenn einige "Rechner" mal ganz tief in sich gehen werden sie dort dem kleinen Teufelchen "Ach warum soll ich nicht mal K8 suited in early Position spielen" begegnen. Und die größten Pots haben viele eben auch mit riskanten Entscheidungen am Flop eingefahren.

Was für die Verfechter mathematischer Ansätze spricht ist die dauernde Fluktuation beim Onlinepoker. Man sitzt eine Stunde an einem Tisch und Spieler kommen und gehen, schlechte und gute. Viele schlechte Spieler steigen auf preflop raises ein und gehen dann mit ihren Karten unter. An einem Tisch, wo sich ewig die selben Spieler begegnen, wird irgendwann jedes Raise eines Ich-spiele-nur-Pocketpairs-etc-Spielers irgendwann ignoriert. Lediglich die schier unendliche Masse an Spielern macht ein solches Spiel wirklich sehr profitabel. Es jedoch mit einem Fingerzeig auf die gebeutelten Fische und den eigenen Erfolg als heiligen Gral des Pokers zu verkaufen ist natürlich blanker Unsinn.
Wenn man an einem Tisch mit Ultratighten Spielern sitzt, kann es sogar gewinnbringend sein die schlechtesten Karten zu raisen - wenn man weiß, das in drei von vier Fällen gefoldet wird. Das ist mit Handranges nicht unter einen Hut zu bringen.

Ein gutes Beispiel für schlechte Anpassungsfähigkeit ist das Cash-Game-Verhalten von Phil Hellmuth. Was in Turnieren gut funktioniert ist dauerhaft gegen Spieler wie Negreanu, Farha oder Hansen mit sehr variablen Handranges eben einfach nur unprofitabel. Da kann er danach noch so sehr darüber schimpfen, das sein AK gegen 82 verloren hat. Natürlich hat er "recht", aber in seinen Prinzipien und seiner Selbstgewissheit um sein perfektes Spiel liegt eben auch seine grösste Schwäche.
Und um auf Eddys vielleicht manchmal etwas zu "Scharf"en Beitrag zurückzukommen: ein Forum, in dem der Tenor das Suhlen in den "unwiederlegbaren", mathematischen Gegebenheiten und deren unaufhörliche Repetition ist , fährt in eine Sackgasse. Die Kritik für sich allein ist also durchaus gerechtfertigt und das unabhängig davon, ob man Eddy mag oder nicht.
Wer sich gern in Fäkalsprache oder persönlichen Angriffen ergeht sollte sich mal fragen, ob Eddy das wirklich juckt und er in seiner Ansicht dadurch nicht bestätigt wird.

Aber da scheisst ihr ja drauf...

Veröffentlicht von capitalo am 11:06 PM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

Lass es, Eddy. Es hat keinen Sinn, mit Leuten zu diskutieren, die alles auf Mathematik beschränken.
Mir hat eines deiner letzten Interviews sehr gut gefallen, wo du darauf hingewiesen hast, dass Poker eben auch ein Glücksspiel ist.
Online kann man sich an tausend Tische setzen und einfach schön TAG spielen, dann gewinnt man in den kleinen Limits immer. Live versagt man mit dieser Spielweise sehr schnell, weil man nie gelernt hat, wie man gewisse Hände spielt.
Außerdem sind viele der Onlinespieler Fachidioten, die nur ein Spiel beherrschen. Ich habe Achtung vor Onlinespieler, die tagtäglich hart grinden, sich fortbilden und wirkliche Gewinner sind. Wenn sie sich dann auch live bewähren, alle Achtung. Am meisten Respekt habe ich aber vor denjenigen Spieler, die sich über Jahre im harten Livebusiness halten, und die mehr als nur ein Spiel beherrschen.

Veröffentlicht von eddy am 04:53 PM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

Hallo Thomas, sehr schön geschrieben aber Thema leider verfehlt. Ich habe keine Ambitionen irgendjemand irgend etwas zu erklären. Jeder kann spielen wie er will, wenn das mal so wäre, ich wäre froh. Es geht überhaupt nicht, und ich weiß nicht wie oft ich wiederhole nicht um Bauchgefühl. Das Ganze fing eigentlich damit an dass ich alter Sack einem 17 jährigen Erfinder des Pokers gewagt habe zu sagen: "Mathematik ist nicht alles" Du wirst von mir keine Handanalysen sehen wo ich irgend jemand fertig mache weil er eine Hand "falsch" nach meiner Auffassung gespielt hat. Wenn ja, dann entschuldige ich mich dafür. Alle und ich meine alle spielen hin und wieder katastrophal, aber selbst das wurde dementiert.

Veröffentlicht von zawi am 04:42 PM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

Hab grad eine Idee um den Einfluss der Mathematik im Poker rauszuarbeiten. Mann könnte in Analogie zum Fernschach sowas wie Fernpoker erfinden, wo dann auch Computerprogramme mitspielen können, mit langen Bedenkzeiten.

Dann wird die ganze Mathematik wichtig.
Für Live Poker unter uns Normalsterblichen reichen wohl die 714 Zeilen meiner Pokerfibel.

Veröffentlicht von Online Pro am 03:38 PM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

Du bist wirklich ein sehr schlechter Spieler. Wie in dem Video "Streitgespräch mit meinem Coach" zu sehen ist, weisst du nichtmal was Odds & Outs sind.
Und sowas ist Full Tilt "Pro". Sehr traurig. Du wirst leider immer ein schlechter Spieler bleiben, aber vielleicht bekommst du ja noch den "Lauf" deines Lebens und du kannst auf NL25 aufsteigen.

Armseeliger, lächerlicher, intoleranter und seniler alter Mann

Veröffentlicht von zawi am 02:57 PM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

Hallo Jan (Thomas), zur Mathematik:

Ich hab in den ersten Monaten voll auf Mathematik gesetzt, in meiner Pokerfibel waren viele "wichtige" Tabellen, und viele Werte die ich mir selber ausgerechnet habe, weil ich sie nirgends finden konnte.

Die Spielpraxis zeigt mir aber, dass viele dieser Dinge entweder unwichtig, oder im Live Spiel nicht praktizierbar sind. Stück für Stück hab ich meine Fibel wieder abgespeckt. Das was übrig geblieben ist können gute instinktgetriebene Spieler aus Erfahrung genauso erlernen, bestenfalls hab ich mir etwas Zeit und Geld erspart.

Talent ist wohl, wie überall im Leben, ausschlaggebend, ein etwas trauriger Befund aus der Sicht eines Normalsterblichen.

Veröffentlicht von Held der Welt am 10:56 AM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

vor 10 Jahren gab es noch kein Poker Stars....

Veröffentlicht von KindergartenGroßeGruppe am 12:29 AM, September 19, 2008 | Antwort hinzufügen

ätsch bätsch, ich bin das größere kind!

Veröffentlicht von BigJanne am 09:10 PM, September 18, 2008 | Antwort hinzufügen

janoliver2 [at] web.de

weiss nicht, ob das vorhin geklappt hat oder ob ich die "2" vergessen habe anzugeben...
sorry will nicht nerven.

Veröffentlicht von jan am 08:53 PM, September 18, 2008 | Antwort hinzufügen

Zitat :

The Return of the „Bauchspieler“ ?

Wenn ich mit meinem Kumpel Arne zusammensitze und über eine Pokerhand diskutiere, dauert es meist nicht lange bis wir uns am Scheideweg von „Richtig“ und „Falsch“ wiederfinden. Ist dieser Punkt erstmal erreicht, versuche ich den Showdown auch zu gewinnen. Harmonie war gestern; jetzt gilt es die eigene Sichtweise anhand von unwiderlegbaren Argumenten in Beton zu gießen.
Im Ergebnis endet dies oft darin, dass ich mir Sätze wie „Du mit deinem ewigen Richtig und Falsch“ anhören muss und als intolerant bezeichnet werde.

Wie diversen aktuellen Meinungsäußerungen zu diesem Thema zu entnehmen ist, bin weder ich der einzige scheinbar arrogante „Richtigspieler“ noch Arne mit seiner Meinung allein, dass eine Pokerhand nicht immer mathematisch gelöst werden muss. Die Frage, die sich mir nun stellt, ist, ob diese ewigen Verfechter von „Es-gibt-nicht-immer-ein-Richtig-und-Falsch“ vielleicht mehr Toleranz verdienen oder ob sie einfach unbelehrbar an einem Pokerspiel festhalten, dass vielleicht vor 15 Jahren so funktioniert hat, aber heute völlig überholt ist.

In meinem privaten Umfeld bin ich zwar von keinem traditionellen „Bauchspieler“ umgeben, jedoch zeigt der Ein oder Andere immer wieder Ansätze, die mit einem Pokerspiel, welches auf Odds und Outs basiert, nicht zu vereinbaren sind. Diese Spielweisen, die ich meist wegen des zu geringen Erwartungswertes kritisiere, werden von den verantwortlichen Spielern meistens auch nur sehr unzureichend begründet. Ähnlich verhält es sich wohl in deutschen Casinos, in denen oftmals Spieler anzutreffen sind, die über die Dauer von 25 Jahren gelernt haben, wann die Zeit günstig ist, eine Straight oder einen Flush teuer zu kaufen. Ob es jedoch Sinn macht, beim Poker statt auf Stochastik auf „feeling“ zu setzen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Eines steht jedoch fest, unabhängig welche Meinung ich zu diesem Thema vertrete: Alles lässt sich hören, solange man es argumentativ verteidigen kann.

Wenn mir also ein Spieler sagt, dass man beim Poker mit Hilfe der Mathematik kein „Richtig“ und „Falsch“ erarbeiten kann, muss er mir auch seine Alternative zu meinem „Richtig“ begründen. Kann er dies nicht, muss er damit rechnen, dass ihm Unverständnis entgegenschlägt. Dies als intolerant oder arrogant auszulegen ist schlichtweg absurd, da es in diesen Fällen oftmals eben keine begründete Gegenmeinung gibt, die toleriert werden könnte.

Ein Spieler, der eine Hand anders spielt als ich und dies z.B. mit einem Read oder einem anderen Hilfsmittel als der Mathematik begründen kann, wird in mir immer einen interessierten Gesprächspartner finden, der für alternative Spielweisen offen ist. Denn natürlich ist Poker nicht nur durch Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Handranges perfekt zu lösen. Vielmehr ist es eben das Zusammenspiel der verschiedenen Möglichkeiten eine Hand zu analysieren und so zum besten Ergebnis zu gelangen.

Die Basis eines guten Pokerspielers sollte jedoch immer eine auf Mathematik basierende Standardspielweise sein, denn ohne eine solche dürfte es nahezu unmöglich sein, langfristig ein erfolgreicher Pokerspieler zu sein. Vielleicht gewinne ich nur mit Hilfe meines Bauchgefühls mal die WSOP, aber sicher bin ich über 10 Jahre hinweg kein winningplayer auf Pokerstars, wenn ich gegen meine Odds spiele.

Es ist natürlich auch ein großer Unterschied, ob ich live spiele oder Zuhause vor meinem PC sitze. Mit Mathematik allein kommt man an einem Tisch mit „alten Hasen“ nicht sehr weit. Hier sind natürlich noch ganz andere Softskills erforderlich, damit man nicht lautlos untergeht. Aber, wie bereits gesagt, ganz ohne mathematische Grundlagen geht’s eben auch nicht.

Wer also erfolgreich Poker spielen will, kommt nicht drum herum sich analytische Fähigkeiten anzueignen, die es ihm erlauben eine Hand auf die Weise zu spielen, die den höchsten Gewinn erwarten lässt. Ob man hierbei auf seine Sinne vertraut und dem Gegner den Bluff am Ohrläppchen abliest oder einfach seine Odds und Outs berechnet, ist sekundär, solange man Argumente vorbringen kann. Außerdem schließen sich Bauchgefühl und Mathematik nicht zwangsläufig aus. Denn schlussendlich dürfte das Bauchgefühl nichts anderes sein als das Ergebnis von persönlichen Erfahrungen, die man innerhalb seiner Pokerkarriere gemacht hat. Statistik, nur eben subjektiv.

Unterm Strich bleibt eigentlich nur eine Erkenntnis: Jeder kann spielen wie er will. Wer eine Hand jedoch nicht durchrechnen will, sollte in Diskussionen schon ein bisschen mehr in der Hinterhand haben als „Ich lass mir von den Internetkiddies nicht mein Poker kaputtrechnen!“.

In diesem Sinne
Euer Thomas

Veröffentlicht von eddy am 08:36 PM, September 18, 2008 | Antwort hinzufügen

@ glatti
ich habe kein interesse in eurer community für euch interessante Beiträge zu liefern. Erstens habe ich das in der Vergangenheit versucht, zwecklos, alle haben mir abgeraten, ich wollte es nicht glauben, ok. Zweitens verdienen andere daran und nicht ich also das muss doch einem Mathematiker doch einleuchten. Ich wundere mich das sich einige darüber aufregen wie ich antworte. Dabei halte ich mich noch zurück. Nur weil ich älter bin halte ich noch lange nicht die andere wange hin, ausserdem könnte ich mich kringeln wenn Teenies glaube diese Ausdrucksweise gehöre sich nicht für mein Alter. Ich kann nur sagen : "you guys make my day"

Veröffentlicht von BigJanne am 06:17 PM, September 18, 2008 | Antwort hinzufügen

Hallo Eddy,
ich bin der FQ-Mensch ;) Hatte im Forum nochmal geantwortet aber da haste dich ja verabschiedet nach 50 Seiten Gastspiel ;)
Also meine e-mail solltest du ja jetzt haben...
Danke schonmal!

Veröffentlicht von glatti am 09:43 PM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Das was Eddy in Komemntar 24 schreibt ist aber nur die halbe Wahrheit. Da wo man ihn teilweise heftig angepupst hat, hat er in kürzester Zeit in teilweise gleicher Weise zurückgepupst. Aber auf die argumentativen Posts von Korn ist er nicht bzw. kaum eingegangen. Diesen argumentativen Austausch vermisse ich doch sehr, denn auf die Pupse von beiden Seiten kann ich gut verzichten.

Veröffentlicht von eddy am 08:37 PM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Ich glaube ich habe geschrieben, dass ich einige sehr schätze, dazu zählt unter anderem Ruthenberg, wie schon mehrfach erwähnt. Ich kann manchmal kaum glauben wie alles so ernst genommen wird im Poker. Das Prinzip von Pokerstrategy ist nicht mein Thema. Wie gesagt wird, im Fixed Limit Bereich haben sie grosses geleistet. Mal eine einfache Frage, nur so, ist das jetzt gut? Spielen Leute heute besser Schach weil sie heute auf eine riesige Eröffnungsbibliothek zurückgreifen können und "mathematisch" alles gelöst haben? Ja, sie spielen besser, sind aber nicht die besseren Schachspieler. Der Punkt ist aber nicht was, sondern wie es rübergebracht wird. Ich war im PS Forum unterwegs und ich muss feststellen Diskussionen sind kaum möglich. Ich höre immer "richtig" oder "falsch", und wenn man "falsch" liegt kommt lol, donk, grunz, furz. Da sag ich doch ganz einfach: "dann leck mich am A..." Mit Mathematiker ist auch schwer zu diskutieren, denn sie wollen immer Lösungen. darum geht es doch gar nicht. Diskussionen setzen Toleranz voraus, die Bereitschaft einen anderen zuzuhören, auch wenn er eine abwegige Meinung vertritt. Vielleicht ist ja doch was dran. Ich habe zugehört und auch wenn das nicht so aussieht, aber wenn ein minderjähriger wie Graf Koks auftritt nur weil er was weiß ich für einen einen lächerlichen Status erklommen hat in seiner Community, dann geht mir das mal gerade am (siehe oben) vorbei. Gestern schreibt einer "HU 4 ROLLZ", ich frage was ist das? Er : "ey lol du pro lol ey". Dazu sage ich nur : "ich gehe doch nicht in die Klappsmühle spielen", denn da vermute ich ihn.

Veröffentlicht von Flimmerkiste am 05:10 PM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Mr. DSF-Pokerschule hat gesprochen. Bei allem Respekt, aber das was du in deiner Pokersendung auf genanntem Sender verzapft hast, war auch nicht revolutionär. Da siehst du mal wie schwer es ist guten Content für Anfänger zu bringen. Und es ist nicht so, dass man bei PS.de nicht was lernen könnte - weitaus mehr meiner Meinung nach.

Wo du allerdings auf jeden Fall recht hast, ist, dass Pokern weitaus mehr ist als Mathematik und Statistik. Gegen Erfahrung, Intuition und Reading-Skills kann auch der beste Rechner nicht gewinnen.

Veröffentlicht von zawi am 02:10 PM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Zum mathematischen Ansatz:

Gerade wenn man ein bisschen mathematisches Verständnis hat weiß man doch wie groß der Glücksfaktor ist ein Turnier zu gewinnen.

Wir Normalsterbliche haben nicht die Möglichkeit jeden Tag zu spielen, also spielt die Mathematik für uns nicht die gleiche Rolle wie für Pros.

Versteh nicht wie man über solche Trivialitäten streiten kann.

Veröffentlicht von Hauptstadtzocker am 01:00 PM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Habe die gestrige Schlammschlacht im Pokerstrategy- Forum mit großem Interesse verfolgt. Sich der Community zu stellen war wirklich höchst respektabel. Die meisten Diskussionsbeiträge haben dann auch Ihre These vom Strampelanzug eindrucksvoll bestätigt. Ich habe mich mehr als einmal fremdschähmen müssen. Derartige Überheblichkeit innerhalb der Community habe ich nicht für möglich gehalten. Scheinbar haben sie Herr Scharf doch einen Nerv getroffen, sonst wäre diese Reaktionen kaum zu erklären gewesen.

Veröffentlicht von capitalo am 11:23 AM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Na ja, dass pokerstrategy außerhalb der eigenen community eher belächelt wird, ist ja kein Geheimnis. Der durchschnittliche ps.de-Spieler ist ein unmündiger Fisch, eine rakemaschine von korns Gnaden.
Es gibt beim Poker sehr wohl Dinge wie Läufe, Bauchgefühl und alternative plays, auch wenn es die Leute auf ps.de nicht einsehen wollen. Pokerstrategy hat Errungenschaften im Fixed Limit Bereich, wo mathematische Konzepte relativ wichtig sind. Im No Limit Bereich sind die Ergebnisse eher mau, weil eben sehr oft mit "richtig" und "falsch" argumentiert wird.
Ich habe Poker selber im Internet gelernt, doch pokerstrategy hat mir in meiner Entwicklung wenig geholfen.
Außerdem stößt mir die Arroganz einiger user und der administratoren bitter auf. Letztlich ist das ganze Konzept moralisch fragwürdig. Aber bitte, wer glauben will, soll glauben, und gerade einige junge ps.de-member haben pokerstrategy zu ihrer privaten Glaubensangelegenheit gemacht - und das stimmt mich besonders nachdenklich.

Veröffentlicht von MarkiMark am 10:36 AM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

LoL - Sebastian hat immer wieder betont, dass genau Pokerstrategy NICHT sein Wegbereiter war - er war dort genau so aktiv, wie es Eddy jetzt ist - nämlich als Mitglied der Community.

Ansonsten gewinnt Sebastian sicher nicht aufgrund einem Starting-Hand-Chart seine Turniere...

...nur weil er jünger ist, heisst das nicht, dass er der "mathematischen Generation" angehört

Vielmehr ist er einfach talentiert, hat natürlich mathematische Grundlagen (so wie eigentlich jeder) und kann seine Spieler lesen...und eine Luckbox ist er auch

du bist genau der Grund, warum solche Artikel entstehen...schmeiss mal eben einer Hirn vom Himmel

Veröffentlicht von eddiigel am 09:39 AM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

Ist halt schon geil, wenn gerade zwei Tage nach Erscheinen dieses Blogs einer der Strampelanzügler als erster Deutscher ein EPT-Event gewinnt, nachdem er ebenfalls in diesem Jahr als erster Deutscher ein Championshipevent der WSOP gewonnen hat. Auch wenn Sebastian Ruthenber inzischen nicht mehr aktiv bei Pokerstrategy ist, sondern zu einer anderen Pokerplattform gewechselt ist, gehört er wohl unbestritten zu der hier beschriebenen Gerenation der "Internetkiddis mit mathematischem Fokus". Ich würde mal sagen: Eigentor!

Veröffentlicht von Dalcon am 04:12 AM, September 17, 2008 | Antwort hinzufügen

du lächerliche witzfigur, wer soll dich denn bitte noch ernstnehmen!?!
die leute, die dich nach deinen kommentaren noch ernstnehmen, sind eben jene, die es online selbst nur bis nl 0.01/0.02 geschafft haben und jetzt aufgrund frust und neid gegen die online community flamen.

Veröffentlicht von david am 12:32 AM, September 15, 2008 | Antwort hinzufügen

WOW - Ist das Geil!!!

Der zynische Ansatz eine Meinung auf den Punkt zu bringen, wird hier immer wieder meisterhaft von Eddy zelebriert.

Freilich können die allermeisten PSler nicht aus jahrzehntelanger Erfahrung schöpfen und sind davon überzeugt, das PS die Bibel ist und die ungläubigen zu Bekehren sind. Alles andere sind dann logischerweise Fische.

Über manche Sichtweisen von Moderatoren, Handbewertern wird sich der eine oder andere schon mal wundern.
Es geht hier aber nicht um Erfahrung und/oder Erfolge, sondern in erster Linie um gute Theoriekenntnisse bzw. Ob die "Jury" meint, die Buben wären dazu geeignet.

Es hat einen starken Communitycarakter, jeder kann von jedem Profitieren, wenn er will. Ich finde das sehr gut so. Vor allem gibt es auch sachkompetente und hilfsbereite Mitglieder in verschiedenen Bereichen.

Unterhaltsam ist nicht nur dieses Forum, sondern vor allem auch die Pros.
Wenn ein Phil Hellmuth sagt: "Meine Chips sind doppelt soviel wert, denn ich weis was ich tue. Die anderen wissen das nicht", zieht er euch auch den Strampelanzug an.

Also ich mag das alles, den Unterhaltsteil und die harte Praxis.

Die freie Meinungsäusserung sollte auch weiterhin nicht Kompetenzgebunden sein.

Veröffentlicht von Anon am 10:46 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Who is Eddy Scharf?

Veröffentlicht von nuts am 09:28 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

das hier wird sicherlich lustig, ja.

Veröffentlicht von Pokerstar87KA am 09:11 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Besser kann man das auf den Punkt nich bringen Harald...

Veröffentlicht von Exxe88 am 09:03 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Fetten Respekt Eddy

Veröffentlicht von iseedeadpeople am 08:37 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Naja ich glaub nicht das dieser Beitrag zu flames verleiten lässt, da, auch wenn ich es nicht zum wegschmeissen lustig find, es einfacht stimmt was Eddy hier schreibt.

Ich finds auch immer lustig wenn irgendwelche Spieler sich im Forum über Hände oder schlechte calls von 'Pros' den Mund zerreissen obwohl sie selber noch im Mikrobereich unterwegs sind.
Denn die Leute kapieren nicht das auch ein Ivey mal A: Fehler machen darf oder B: er z.B. diesen einen ach so schlechten call nur aufgrund der History zwischen den Spielern gemacht hat.

Naja ich fand das Buch von Gus übrigens nice zu lesen.

Warum wird hier nicht geflamt? Vermutlich weil sich niemand als Ivey und Gus-Kritiker outen will :D

Veröffentlicht von Harald am 08:20 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Pokerstrategie - wie du es nennst - ist meiner Meinung nach zu gleichen Teilen Community und Schule.
Nicht jeder dort möchte der nächste Phil Ivey werden ,sondern einfach Langeweile totschlagen - wie du!
Dass es über Themen mehrere Ansichten gibt sollte dir in deinem ALter bewusst sein.
Es sollte dir auch bewusst sein,dass sich das Verhalten von 20jährigen grundlegend von jenem der 60j+ unterscheidet.Da reicht ein prägnantes "sch.." teilweise um seine meinung kundzutun.

Du hast dich noch nie über einen 1Outer beschwert?
Du hattest mit 20 schon das Wissen....bzw. belassen wirs bei Erfahrung die du nun hast?
Was erwartest du als Komentar dazu?Du wirst Ähnliches sagen,drückst es aber anders aus.

Ich verstehe weiters nicht,wie man sich darüber lustig machen kann,wenn anderen Leuten etwas an ihrem Geld liegt und sie desshalb Preise vergleichen.Ich denke intelligente Menschen machen sowas.

Du beschwerst dich über Leute,sogenannte "railbirds",weil sie ohne Ahnung Profis kritisieren?
Ich wette du machst das gleiche bei einer Partie Fussball (od.dergleichen).

Nebenbei: Moderatoren sorgen für Zucht und Ordnung in den Foren,da es überall Störenfriede gibt.Im Casino wäre das die Security.Also leider wieder kein Volltreffer,sorry Eddy.

Die Blogs hier verfolge ich schon lange,aber dein Beitrag wird immer armseliger.
Du machst dich lustig über Sachen die du - anscheinend- nicht verstehst.Das ist das Verhalten eines 6jährigen,also noch weit mehr "strampelanzug" als das was du anprangerst.

Mit Beleidigungen wie "ichbineinvolltrottel" und Ähnlichem ist das Ganze nicht mehr humorvoll sondern einfach tieeefes Niveau,wo man doch glauben sollte das hat jemand wie du nicht nötig.hat er scheinbar doch.
Die letzten paar Zeilen über Quietschentchen setzen dem dann die Krone auf und lassen mich glauben dass du einfach frustriert bist;vielleicht nur weil du alt bist und gerne nochmal 20 wärst;vielleicht weil dich die Strategen im Casino panieren oder...

Sie wirken einfach zu persönlich deine Angriffe gg. die Jungen,und leider beinhalten sie auch einen großen Teil deiner literarischen Ergüsse,etwas Neues würde nicht schaden Eddy.

(Leider hängt meine Tastatur,ich hoffe ich habe alle vergessenen Buchstaben gefunden)

Veröffentlicht von Sven am 08:11 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Ich muss dir 100% Recht geben. Mag sein, dass, wie du sagst, im Microkosmos die PS.de Strategen Recht haben. Aber keiner von denen wird damit an die Weltspitze kommen und sich einen Platz an der WSOP leisten können. In diesem Sinne. :-)

Veröffentlicht von Anonym am 08:10 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

alle pokerstrategen über einen kamm zu scheren ist wirklich sehr klug, alter seebär ^^

Veröffentlicht von [email protected] am 08:10 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

http://www.youtube.com/watch?v=TtUBShrwNZg&feature=related
ab min 2:40

Veröffentlicht von stefan "vodoo" sdchüttler am 07:47 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Wer bei anderen Leuten in der Badewanne schwimmt, der muss sich nicht über gelbe Plaste-Entchen wundern.

Veröffentlicht von Korns Jünger am 07:44 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Geht noch (;
http://de.pokerstrategy.com/forum/thread.php?postid=3333416#post3333416

Veröffentlicht von Unimog am 07:37 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

hallo eddy!

wiedermal ein spitzenblog! kann dir nur zustimmen . . . . was ich aber noch erbärmlicher finde: die high stakes spiele auf ftp - da werden die pros regelrecht aufgefordert, den "chattern" geld zu überweisen, denn die haben ja so mega viel davon! oh man, sorry, aber wie tief muss man sinken, dass man um geld bittet. mir würde das im traum nicht einfallen. kein wunder, dass die pros auf keine fragen im chat mehr antworten, wenn solche idioten "betteln" . . . .

Veröffentlicht von hackedull am 07:06 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Ich schmeiss mich weg, Eddy du wirst doch noch irgendwann mein Held, treffender geht's nimmer. Aber stell dich jetzt schon auf das "flaming" ein das dieser Beitrag auslösen wird. Wird lustig.

Veröffentlicht von pokerstar87ka am 04:41 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Hey Eddi, freut mich dass ich von so einem wie dir in deinem Blog erwähnt werde.

*Ironie off*

Veröffentlicht von Ghostwriter0 am 04:37 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Ich glaube die Diskussionen darüber ob man das Buch 1€ günstiger bekommen kann, beruhen eher auf der etwas merkwürdigen Preispolitik der englischen Ausgabe bei Amazon.
Ich habe mein Exemplar für 7,95€ bekommen, bestellt habe ich als es nicht lieferbar war. Sobal es wieder auf Lager war, ging der Preis dann um einen Euro nach oben. Dann war es wieder ausverkauft, und schon wurde es wieder den erwähnten Euro billiger.
Dieses "Hintergrundwissen" wurde in dem meisten Threads aber nicht erwähnt, und somit wirkt es wirklich wie eine überflüssige Diskussion.

Zum Buch selbst, fällt mir eigentlich nur ein: nette Bettlektüre, teilweise herrliche Selbstironie, und ob seine Analysen nun vollkommen korrekt sind oder nicht, juckt mich relativ wenig. Viele der sog. "online Pros" spielen doch in MTTs am Ende nur noch Preflop Push-or-Fold, auch wenn ihr Stack was anderes zulassen würde. Ich habe gestern nebenbei die EPT laufen lassen. Das hat teilweise mehr mit Poker zu tun als das was man an vielen Final Tables der online Turniere sieht, und in dieser Art liefen auch die Aussie Millions ab. Diese Art Poker finde ich interessanter, und auch wenn man, meiner Meinung nach, das Buch nicht für online Poker verwenden kann, bzw. nicht viel für den online Bereich lernen kann, so ist es doch mal was anderes.

Veröffentlicht von 68special am 02:18 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

Eddy at his best, spricht mir aus der Seele. Normal gebe ich hier nur sehr selten Kommentare ab, aber dieses "Richtig" und "Falsch" von selbst ernannten Experten und Profi-online-Spielern der Microlimits geht mir so etwas von auf die Nerven! Selbst im Turnier oder am CashGametisch geben Dir die barmherzigen Mutter Teresa Klone Tips, Hilfen oder Verrisse um Dich zum Besserspielen zu bringen. Schade das, Unterricht kostet extra, vielen nicht bekannt ist. Die Hilfen kommen auch grundsätzlich nur nach verlorenenen Händen des Pokergurus, wo man entweder mit Glück oder völlig falschen Spiel das Bottom pair Gottes schlagen konnte.
Ich will Euch doch mein Geld schenken, nehmt es aber bitte ruhig und demütig an!

Veröffentlicht von jokerpoker am 01:49 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

ach Du heilge ******

Jetzt wirst Du sicher in dem Forum zerrissen.

Veröffentlicht von ViktoriusBIG am 01:47 PM, September 14, 2008 | Antwort hinzufügen

LOL....ich lieg am Boden, genauso wie gestern auf der MEC 2008 in Mainz :-)

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