Kardinalsfehler, die es zu vermeiden gilt

Um erfolgreich Poker zu spielen benötigt man nicht nur Glück, sondern wie hinlänglich bekannt ist auch das nötige Geschick und Know-How.
Man sollte halt die üblichen Sachen beherrschen wie Pot-Odds Berechnungen, Positionsspiel, Callingranges etc etc und schon ist man auf einem guten Weg zum Winning-Player zu werden.
Aber da mit dem Pokern auch oftmals ein paar Ups and Downs verbunden sind, kommen wir jetzt zu Kardinalsfehlern, die auch den qualitativ besten Pokerspieler zur Strecke bringen können, wenn er nicht auf der Hut ist.
Gemeint ist das Bankroll-Management, das quasi die "Finanzierungsabteilung" des Pokerspielers ist.
Schlechtes bzw. kein Bankroll-Management kann zum Totalverlust führen, uns die Möglichkeit rauben Poker überhaupt weiter zu spielen und dadurch gehen uns unter Umständen zukünftige Gewinne durch die Lappen, wenn sich der Downswing mal wieder in einen Upswing drehen würde...
Und mit Kardinalsfehler Nr. 1 ( siehe oben ) geht dann oftmals der Kardinalsfehler Nr. 2 einher:
das Spielen auf Pump!
Schon oftmals habe ich es erlebt, dass jemand dadurch so richtig ins Trudeln kam, denn dann spielt man mit umso mehr Druck, man MUSS gewinnen und kann sich keine Verluste erlauben...dies laugt auf Dauer aus, die Resultate werden schlechter und schlechter und es ergibt sich ein regelrechter Strudel aus dem man nur noch sehr, sehr schwer herauskommt.
Daher muss es die oberste Maxime sein ein defensives Bankroll-Management zu fahren und zu vermeiden, dass man irgendwann einmal "broke oder stier geht" wie es so schön heisst.
Und einen Fall von schlechten Bankroll-Management und anschließender "Stier-heit" haben wir hier bei Uwe Wöllner alias Christian Ulmen:

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