OMFG

Ich bin zwar kein Star, aber holt mich trotzdem hier raus. Die Vorfälle rund um Full Tilt erreichen ein Niveau das kaum noch auszuhalten ist. Da überweist sich der Vorstand die Einzahlungen seiner Spieler einfach aufs eigene Konto und das offenbar über mehrere Jahre hinweg. Natürlich in die Schweiz, schließlich sind unsere eidgenössischen Freunde ja bekannt für ihre Diskretion wenn es um den schnöden Mammon geht. Mich würde interessieren wie denn eigentlich Plan B des Quartetts Lederer, Ferguson, Bitar und Furst ausgesehen hat? Waren die ernsthaft der Meinung dass das immer so weiter gehen könnte, ohne jemals zu Konsequenzen zu führen? Der Tod eines jeden Pyramidenspiels ist bereits bei seiner Geburt vorprogrammiert. Der promovierte Mathematiker Chris Ferguson hätte sich das sicher ganz leicht selber ausrechnen können. Apropos „Jesus“. Dass der stets bescheiden auftretende Ferguson sich als gemeiner Betrüger entlarven würde, hätte wohl niemand gedacht. So kann man sich in Menschen täuschen.

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