Wer sind die PokerStars?

Um ein luxuriöses Leben führen zu können, muss niemand ein Bill Gates oder Mark Zuckerberg sein. Alles was man dazu braucht, ist Erfolg, Ruhm und letztendlich Geld. Genau das haben sich in den vergangenen Jahren viele Pokerspieler bei Turnieren mit Preisgeldern verdient. Im Pokerolymp wurde schon so mancher Tellerwäscher zum Millionär.
Pokern kam in Amerika groß raus und es gilt schon längst nicht mehr als Glücksspiel. Strategien, das richtige „Pokerface“, vorausschauendes Denken, Beharrlichkeit und Konzentration sind die Eigenschaften, die erfolgreiche Pokerspieler ausmachen. Sie verlassen sich nicht auf Glück, sondern auf ihre Erfahrungen. Denn sie alle haben schon hunderttausend Hände in Online Casinos gespielt.

Daniel Negreanu (KidPoker)
Er gehört seit über zehn Jahren zur Weltklasse der Pokerspieler: Der Kanadier Daniel Negreanu. Mit 6 Siegen bei der WSOP-Tour zählt er nicht nur zu den zehn besten Pokerspielern der Welt, sondern auch zu den beliebtesten. Seinen Kollegen stiehlt er die Show mit seiner besonderen lockeren und humorvollen Art und ist Attraktion an jedem Spieltisch.
Negreanu brach er kurz vor dem High School Abschluss die Schule ab und beteiligte sich an illegalem und legalem Glücksspiel in Toronto, um den Traum eines professionellen Pokerspielers nachzugehen. Sein Durchbruch war 1997, als er zwei Turniere bei den World Poker Finals gewann und sich ein Preisgeld von 133.600 Dollar sicherte. Danach brachten ihm spektakuläre Siege Preisgelder im Gesamtwert von 29,7 Millionen Dollar ein.

Phil Hellmuth (#1 Lucky_One)
In der Pokerszene gilt er als Rüpel, was auf seine häufigen Wutausbrüche am Tisch zurückgeht. Doch das dürfte Phil Helmuth egal sein, was zählt sind die Siege beim Pokern. Und die können sich sehen lassen: Er sackte 13 Siege bei dem bedeutenden Turnier der WSOP (World Series of Poker) ein und ist unangefochtener Leader der Rangliste der besten Pokerspieler. Er hält den Rekord der meisten Geldgewinne (100) sowie den Rekord für die meisten Finaltisch-Teilnahmen (49) der WSOP.

Phil Ivey (haddix)
Pokerspieler Phillip „Phil“ Dennis Ivey Jr. hat zwar im Gegensatz zu Hellmuth „nur“ neun WSOP-Bracelets sowie die World Tour of Poker 2009 gewonnen, aber er siegte nicht nur im Texas Hold’em, sondern beispielsweise auch in den Pokervarianten Omaha oder H.O.R.S.E. Neulingen empfiehlt er an so vielen Poker-Partien teilzunehmen wie nur irgend möglich. Selbst wenn man gerade nicht spielen würde, sollte man sich trotzdem mit Poker beschäftigen und darüber nachdenken. Ivey ist einer der besten Pokerspieler weltweit. Sein Geschick am Spieltisch ist bereits legendär.

Deutsche Pokerstars
Schon seit langem ist Pokern ein populärer und beliebter Sport. Gepokert werden kann im Internet in Online Casinos, aber auch in Live-Turnieren, die schon so manchem zum Millionär verholfen haben. Um mit dem Pokern anzufangen, braucht jeder Einsteiger ein Online Casino mit einer entsprechenden Poker-Plattform. Unter onlinecasinobetrug.net besteht die Möglichkeit, sich über die besten Anbieter und ihre Turniere zu informieren. Nach Anmeldung und Registrierung können im Anschluss gleich die ersten Pokerturniere gespielt werden. So haben es auch viele deutsche Spieler gemacht, die mittlerweile zum Kreis der weltbesten Pokerspieler zählen.

Niklas Heinecker (ragen70)
Einem deutschen Spieler gelang es 2013 Daniel Negreanu zu schlagen: Niklas Heinecker. Er war zuvor kaum bei Live-Turnieren aufgefallen und online nur wenig aktiv. Der gebürtige Hamburger mit dem Nickname ragen70, erreichte beim Main Event (Asia Millions) den ersten Platz und konnte sein Konto mit rund 4,5 Millionen Dollar füllen. Heinecker gehört zu den erfolgreichsten Live-Spielern mit Gesamtgewinnen von über 10 Millionen Dollar.

Fedor Holz (CrownUpGuy)
Der erste Platz in der Liste der deutschen All Time Money gehört Fedor Holz. Der 24-jährige Pokerspieler aus Saarbrücken, hat an Turnierpreisgeldern bereits rund 25 Millionen Dollar nach Hause gebracht. Er ist einer der weltbesten Turnierspieler und in Europa der erfolgreichste Pokerspieler. Fedor Holz siegte 2014 unter seinem Nickname „CrownUpGuy“ bei der Online-Poker-Weltmeisterschaft und belegte Platz eins im Jahr 2016 bei dem größten Pokerturnier, der World Series of Poker (WSOP).

Christoph Vogelsang (Tight-Man 1)
Auch er ist ein professioneller Pokerspieler, der 2017 beim Turnier Super High Roller Bowl en ersten Platz belegte. Christoph Vogelsang kann auf Geldgewinne von rund 15 Millionen Dollar zurückblicken. Der Münsteraner kam 2014 in Berlin beim WSOP-Turnier Europe auf den dritten Platz und 2015 auf den fünften Platz.

Pius Heinz (MastaP89)
Der gebürtige Bonner und Ex-Pokerweltmeister Pius Heinz kann einen Gesamtgewinn von knapp über neun Millionen Dollar sein Eigen nennen. Er liegt auf einem der ersten Plätze Deutschland, was die Poker- und Money-Rangliste anbelangt. 2011 gelang ihm ein besonderer Poker-Coup. Denn er holte als erster Deutscher die Trophäe im World Series of Poker Main Event. Der Sieg brachte ihm die beeindruckende Geldsumme in Höhe von satten 8,7 Millionen Dollar. Seitdem sind seine Turnierteilnahmen weniger erfolgreich.
 

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