Ich arbeite ständig an einer vielzahl von Projekten rund um das Thema Pokern; und ich probiere neue Ideen aus, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Dabei überprüfe ich andauernd, was ich erreicht habe und auf was ich mich weiter konzentriere. Mein letztes Projekt beschäftigt sich mit Beratung, um Poker auf der ganzen Welt zu helfen. Ich habe ein sehr gutes Ergebnis in Litauen erzielt, wo Poker nun als Sport gilt - und ich habe das Gefühl, mit dafür verantwortlich zu sein. Ich bin sehr stolz, dass Poker mittlerweile einen anderen Status als Casino-Spiele hat.
Dieser Ausdruck bzw diese Strategie ist beim Pokern mittlerweile jedermann bekannt.
Darunter versteht man bekanntlich, dass man - wie der Name schon sagt- auf Sieg spielt und sich nicht mit Kleinigkeiten zufrieden gibt.
Langfristig bringt das einfach mehr Geld und daher ist es sinnvoll so zu spielen.
Jetzt stellt sich die Frage, ob diese Strategie nur fürs Pokern seine Berechtigung hat oder auch in anderen Lebenslagen?
Eine dieser "Lebenslagen" haben wahrscheinlich viele live miterlebt...nämlich die erlittene Niederlage von Bayern München in Barcelona.
Auf meiner Reise von Österreich nach Tel Aviv habe ich ein paar Zwischenstopps eingelegt, und es in der ganzen Zeit leider nicht geschafft, meinen Blog aktuell zu halten. Das wird sich aber wieder ändern, denn ich plane jetzt wieder häufiger zu schreiben und euch über all die interessanten Dinge auf dem Laufenden halten, die mir so passieren.
Die EPT gibt es ja jetzt schon ein paar Jahre, aber man muss schon den Hut ziehen, wie die Verantwortlichen es schaffen immer wieder neue Akzente zu setzen. Da die Engländer gerne Quen, auf deutsch, sich die Beine in den Bauch stehen, hat man kurzerhand diesen schönen Brauch auch in Dortmund übernommen. Damit auch alles reibungslos abläuft wurde schon mal bei den Satelleites geprobt und mal 60 bis 90 Minuten angestanden. Wofür?
Mit der Relativitätstheorie von dem Genie Albert Einstein hat der folgende Artikel wenig zu tun, aber es hört sich einfach hochtrabend an... :)Aber was ist alles relativ...:
2039
Der Reporter „You“ von der Sendung „Wir decken auf“ steht vor der Wohnungstür des ehemaligen Pokerprofis „Idonksowhat“. 10 Jahre hat er die Szene beherrscht, so sagt man, ist keiner Konfrontation aus dem Wege gegangen, Millionen hat er gewonnen, und geblieben ist ihm nichts mehr, ausser, ja ausser Ruhm. You klingelt, eine bescheidene, ja geradezu ärmliche Hütte.
You: Du galtst als eine der Top Online Pokerspieler seiner Zeit. Was ist passiert?
So, Frankfurt hat mich wieder, nachdem ich eine tolle Woche in Schweden mit meinen Eltern verbracht habe. Zunächst hatten wir noch ziemliches Pech mit dem Wetter aber die letzten Tage waren auch diesbezüglich phantastisch. Das absolute Highlight war dann eine 24 Stunden Kreuzfahrt von Stockholm nach Mariehamn(Aland) und zurück. Ich bin nun wirklich kein Natur Freak aber die Fahrt durch die Schären war schon ein echtes Erlebniss und wurde dann durch einen einmaligen Sonnenuntergang gekrönt. Anbei ein paar Photos:
Ostern 2008 verbrachte ich diesmal nicht mit Eiersuchen im Kreise meiner Familie, sondern bei den Irish Open im West City Hotel in Dublin in Irland. Mit 667 Teilnehmern und einem Buyin von 4200 Euronen und einem Preispool von über 3 Mio Euronen war dieses Turnier ein sehr interessantes und lukratives, das deshalb unbedingt auf meinen Turnierkalender gehörte.
Nachdem sich einige Leser aufgrund meines letzten Artikels mit mehr oder weniger Stolz an ihre Bundeswehrzeiten zurückerinnerten,versuche ich diesmal,eine Verbindung zwischen grünem Filz und roter Asche herzustellen!
"Boris Becker" ist das Schlagwort und neue Zugpferd Nummer 1 einer bekannten Pokeronlineseite.Für mich ist es generell ein gelungener und fantastischer Coup,Deutschlands ehemaligen Vorzeigeweltstar und Weltranglistennummer 1 im Zuge des Pokerfiebers in Deutschland als Werbeikone zu verpflichten!
Zuerst einmal möchte ich der Familie von Chip Reese mein Beileid aussprechen. Ich hatte äußerst großen Respekt vor Chip. Wenn es einen Spieler gab, hinter dem ich gerne gesessen hätte, nur um ihm zuzugucken, dann wäre es Chip gewesen. Poker hat eine seiner wahren Größen verloren und er wird von allen vermisst werden. Ohne Chip wäre Poker nicht da, wo es jetzt ist. Ich habe Glück, dass all die alteingessenen uns den Weg geebnet haben, so dass es für uns möglich ist sehr gut vom pokern zu leben.
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